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Tesla hat eines seiner schlechtesten Verkaufsquartale seit Jahren hinter sich. Das Unternehmen lieferte im ersten Quartal 358.023 Fahrzeuge aus und blieb damit hinter den Erwartungen der Analysten zurück, die im Durchschnitt mit 372.160 Stück gerechnet hatten. Es ist das zweite Quartal in Folge, in dem Tesla die Erwartungen verfehlt.
Im Jahresvergleich stiegen die Auslieferungen um 6,3 Prozent. Das liegt unter anderem daran, dass die Zahlen vor einem Jahr durch einen Produktionsstopp des Model Y und einen Konsumentenboykott rund um CEO Elon Musk gedrückt wurden.
Trotzdem bleibt das Wachstum hinter den Erwartungen zurück. Die Prognosen der Analysten waren in den letzten Wochen bereits nach unten korrigiert worden, aber selbst diese niedrigeren Erwartungen erwiesen sich letztlich als zu optimistisch.
Die Tesla-Aktie fiel im vorbörslichen Handel um 4,3 Prozent. Der Kurs liegt in diesem Jahr bereits 16 Prozent tiefer und ist seit dem Rekord im Dezember um 22 Prozent gesunken.
Investoren haben die sinkenden Autoverkäufe bisher weitgehend ignoriert. Musk hat Tesla als Unternehmen für künstliche Intelligenz, autonome Fahrzeuge und Robotik neu positioniert. Diese Zukunftsvision stützt den Aktienkurs, aber der herkömmliche Autoverkauf bleibt die wichtigste Einnahmequelle.
Das macht es umso entscheidender, dass Tesla auch im Kerngeschäft die Kontrolle behält, besonders jetzt, da die Nachfrage nach Elektroautos in den USA unter Druck steht. Ohne Wachstum im Autoverkauf wird es immer schwieriger, die enormen Investitionen in KI und selbstfahrende Technologie zu finanzieren.
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