Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Nvidia hat in dieser Woche ein gewaltiges Finanzierungspaket über 500 Milliarden Dollar für den weiteren Ausbau der KI-Infrastruktur angekündigt. Mit dabei sind Schwergewichte wie BlackRock, Goldman Sachs, Blackstone, Brookfield, KKR und Apollo. Auf dem Papier klingt das nach guten Nachrichten für den KI-Bullenmarkt. Mehr Kapital bedeutet mehr Rechenzentren, mehr Rechenleistung und am Ende mehr Nachfrage nach Nvidia-Chips.
Früher sprangen Nvidia, die Nasdaq und der Chipindex SOXX bei solchen Meldungen häufig kräftig an. Diesmal stehen die Kurse dagegen im Minus. Das ist kein Beleg dafür, dass der KI-Bullenmarkt vorbei ist. Es ist aber ein Hinweis darauf, dass der Markt in eine neue Phase eingetreten ist.
In den vergangenen Jahren wurden KI-Aktien vor allem für große Visionen belohnt. Mehr Investitionen. Mehr Rechenzentren. Mehr Chips. Mehr Wachstum in der Zukunft. Doch diese Phase scheint sich allmählich zu verändern. Investitionszusagen allein reichen nicht mehr aus, um Anleger zu überzeugen. Der Markt will Belege sehen.
Rendite. Cashflow. Gewinnwachstum. Höhere Margen. Das ist nachvollziehbar. Die Summen im KI-Sektor werden so groß, dass Anleger wissen wollen, ob all dieses Kapital am Ende auch genügend Ertrag bringt. Ein Finanzierungsdeal über 500 Milliarden Dollar klingt spektakulär, wirft aber zugleich die Frage auf, ob sich die Branche zunehmend selbst finanziell stützen muss, um das Wachstum aufrechtzuerhalten.
Ein weiteres auffälliges Detail ist das Fehlen von Citadel. Das ist bemerkenswert, weil Citadel nach der Implosion des KI-Fonds von Leopold Aschenbrenner schnell zur Stelle war, um Vermögenswerte günstig zu übernehmen.
Damit stellt sich fast zwangsläufig die Frage, ob Akteure wie Citadel erneut auf Stress im System warten – diesmal in größerem Maßstab.
Das ist keine belastbare Schlussfolgerung, aber ein interessanter Gedanke. Wird KI-Infrastruktur zu aggressiv finanziert, kann eine spätere Korrektur Chancen für Akteure mit hoher Liquidität eröffnen.
Das heißt nicht, dass die KI-Story vorbei ist. Im Gegenteil. Die nächste Phase des KI-Bullenmarktes könnte sich vielmehr in Richtung Robotik und physische KI verlagern. Gemeint ist KI, die nicht nur Texte, Bilder oder Code erzeugt, sondern Aufgaben in der realen Welt übernimmt.
Robotik könnte am Ende die Produktionsrevolution werden, auf die Anleger seit Jahren hoffen. Erste Konturen sind bereits sichtbar. Der chinesische Roboterbauer Unitree geht in dieser Woche mit einer Bewertung von 9 Milliarden Dollar an die Börse. Das entspricht etwa dem 219-Fachen des Gewinns und dem 36-Fachen des Umsatzes. Teuer, doch die Nachfrage ist enorm: Der Börsengang war bei Privatanlegern 5.500-fach überzeichnet.
Auch geopolitisch steigt die Spannung. Die Vereinigten Staaten arbeiten an Beschränkungen für den Import humanoider Roboter aus China. Damit scheint sich der KI-Konflikt zwischen Washington und Peking von Chips auf physische KI zu verlagern.
Dennoch bleibt der Markt anfällig für die Makrolage. Heute Nachmittag um 14.30 Uhr deutscher Zeit werden die US-Verbraucherpreise (CPI) veröffentlicht. Wegen des jüngsten Ölpreisanstiegs ist die Aussagekraft dieser Zahl jedoch begrenzt. Die Daten blicken zurück, während Brent derzeit bei rund 90 Dollar notiert.
Der Iran-Konflikt bleibt deshalb die wichtigste makroökonomische Entwicklung. Solange Öl teuer bleibt und die Renditen am langen Ende anziehen, steigen die Kapitalkosten für Unternehmen, Verbraucher und Staaten. Das ist am Ende auch ein Risiko für Nvidia und die KI-Rally.
Der KI-Bullenmarkt lebt noch. Doch von nun an muss er mehr liefern als Versprechen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Die US-Inflation ist im Juli exakt wie erwartet ausgefallen. Die Zahlen nehmen der Fed Druck für weitere Zinserhöhungen.
Die Wall-Street-Futures notieren vor den wichtigen Inflationsdaten leicht im Plus, während koreanische Chipwerte deutlich zulegen.
CoreWeave gewinnt nach starken Quartalszahlen 15 Prozent. Der Umsatz verdoppelt sich, die Prognosen steigen und der Auftragsbestand erreicht 104 Milliarden Dollar.
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
Die aktualisierte XRP Rich List zeigt, wie die Coins verteilt sind und wie viel XRP die größten Konten derzeit halten.