Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Es scheint, dass Donald Trumps Strategic Bitcoin Reserve langsam Bewegung in die Diskussion um die digitale Währung auf der globalen Finanzbühne bringt. In Südkorea hat die Zentralbank nun offiziell auf einige Gesetzgeber und Lobbyisten reagiert, die für eine Bitcoin-Reserve im Land plädieren. Interessanterweise ließ sie in ihrer Antwort die Möglichkeit einer zukünftigen Reserve offen.
Die Bank of Korea gibt an, einen „vorsichtigen Ansatz“ bei der Aufnahme von Bitcoin in die Währungsreserven zu verfolgen.
Beamte der Zentralbank betonen, dass sie sich bisher noch nicht ernsthaft mit dem Thema befasst haben. Vor allem die hohe Volatilität von Bitcoin sei derzeit noch abschreckend. Damit haben sie natürlich einen Punkt, denn die Preisschwankungen von Bitcoin sind aktuell noch deutlich stärker als die von Gold.
Auf eine Anfrage von Cha Gyu-geun, einem Mitglied eines parlamentarischen Ausschusses für Planung und Finanzen, erklärten die Zentralbanker, dass Bitcoin bislang nicht diskutiert wurde und sie einen „vorsichtigen Ansatz“ für notwendig halten.
„Der Bitcoin-Kurs ist sehr volatil“, bemerkte die Zentralbank und fügte hinzu, dass das Auszahlen von Bitcoin sehr teuer sein könne. Es ist unklar, ob sie sich dabei auf potenziell steigende Transaktionskosten beziehen oder auf die Möglichkeit erheblicher Kursrückgänge in kritischen Momenten.
Währungsreserven werden schließlich in Krisenzeiten verkauft. Wenn es wirklich darauf ankommt, muss man sich auf diese Reserven verlassen können. In dieser Hinsicht ist es verständlich, dass noch Fragen über Bitcoin als Reserveinstrument für Zentralbanken bestehen.
Ein Blick auf die Entwicklung des Goldpreises im Jahr 2025 zeigt, was die südkoreanische Zentralbank meint. Während nahezu alle Finanzanlagen eine schwierige Phase durchlaufen, ist der Goldpreis in diesem Jahr um mehr als 13 % gestiegen.
Es gilt als eine Art ungeschriebenes Gesetz unter Anlegern, in Zeiten erhöhter Unsicherheit auf Gold auszuweichen. Über Bitcoin lässt sich das bisher noch nicht sagen.
Eine Investition in Bitcoin gleicht derzeit eher einer Spekulation. Man setzt darauf, dass Bitcoin in Zukunft eine bedeutende Rolle im Finanzsystem spielen wird. Heute ist das jedoch noch nicht der Fall.
Das ist nicht schlimm – nach 15 Jahren kann man das vielleicht auch noch nicht erwarten. Doch genau das ist ein nachvollziehbarer Grund, warum Zentralbanken bei der digitalen Währung noch vorsichtig sind.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Iran lehnt Gespräche mit den USA ab, was Bitcoin unter Druck setzt und den Kurs auf einen kritischen Punkt bringt.
Elon Musks X hat mit Cashtags den Krypto-Handel auf der Plattform eröffnet und die ersten Tests sind äußerst erfolgreich.
Virale CIA-Theorie über Bitcoin sorgt für Wirbel. Krypto-Experten weisen auf Missverständnisse über Dezentralisierung und die Funktionsweise des Netzwerks hin.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.