Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die südafrikanische Finanzbehörde (SARS) hat neue Richtlinienentwürfe zur Besteuerung von Kryptoassets veröffentlicht. Neue Steuern führt der Fiskus damit nicht ein. Die Entwürfe präzisieren jedoch, wie die bestehenden Steuervorschriften auf Kryptobestände und Transaktionen anzuwenden sind. Sie sollen mehr Rechtssicherheit für die Millionen Südafrikaner schaffen, die in Krypto investieren.
Nach Angaben von SARS können nahezu alle Transaktionen mit Krypto steuerlich relevant sein. Das gilt nicht nur für den Kauf und Verkauf von Coins, sondern auch für Tauschgeschäfte und Zahlungen mit Krypto. In all diesen Fällen kann ein steuerpflichtiger Vorgang vorliegen.
Eine pauschale Regel für alle Anleger gibt es jedoch nicht. Die steuerliche Behandlung hängt von der persönlichen Situation ab, vor allem davon, wie jemand seine Kryptoassets nutzt.
Dabei prüft die Finanzbehörde unter anderem die Absicht des Anlegers. Wer regelmäßig mit Krypto handelt, kann steuerlich anders eingestuft werden als jemand, der seine Coins über Jahre als Anlage hält. Auch die Transaktionshistorie, die Handelsfrequenz und der Zweck der Investition spielen eine Rolle.
Nach Einschätzung von SARS kann sich diese Absicht zudem ändern. Deshalb wird jeder Fall einzeln bewertet.
Die Richtlinienentwürfe bestätigen außerdem, dass Krypto für den südafrikanischen Fiskus weder gesetzliches Zahlungsmittel noch Fremdwährung ist. Kryptoassets gelten steuerlich weiterhin als immaterielle Vermögenswerte.
Diese Einstufung bestimmt, wie Gewinne und Verluste besteuert werden. Auch Schenkungen von Krypto können steuerpflichtig sein. Je nach Wert der Schenkung kann darauf ein Steuersatz von 20 bis 25 Prozent anfallen.
Die neuen Leitlinien sind für eine große Gruppe von Anlegern relevant. Nach Zahlen von SARS aus dem Jahr 2024 besitzen mindestens 5,8 Millionen Südafrikaner Kryptoassets. Damit zählt das Land zu den größten Kryptomärkten Afrikas.
Daten des Blockchain-Analyseunternehmens Chainalysis zeigen zudem, dass Südafrika im untersuchten Zeitraum Krypto im Wert von rund 26 Milliarden Dollar erhielt. Vor allem institutionelle und professionelle Anleger standen für einen großen Teil des Handelsvolumens. Der Bericht wertet das als Hinweis auf einen zunehmend reiferen Kryptomarkt.
Die Leitlinien liegen vorerst nur als Entwurf vor. Interessierte Kreise können im Rahmen der öffentlichen Konsultation bis einschließlich 31. August Stellung nehmen. Danach entscheidet SARS, welche Anmerkungen berücksichtigt werden, bevor die endgültige Fassung veröffentlicht wird.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Russland hat ein neues Gesetz für digitale Vermögenswerte verabschiedet. Es schafft Spielraum für den internationalen Handel, während Krypto-Zahlungen im Inland verboten bleiben.
Gate Europe warnt, dass strenge MiCA-Vorgaben kleinere Kryptounternehmen aus dem europäischen Markt drängen könnten.
BitMEX wird wegen mutmaßlichen Bitcoin-Diebstahls und mutmaßlicher Marktmanipulation verklagt. Geschädigte verlangen Schadensersatz und die Rückgabe von BTC.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.