Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die ukrainische Polizei hat zwei Verdächtige festgenommen im Zusammenhang mit dem Mord an einem 21-jährigen Studenten aus Wien. Das Opfer kam laut Behörden bei einem gewaltsamen Überfall ums Leben, bei dem seine Krypto-Wallet geleert wurde. Der Fall wirft erneut ein Licht auf die Zunahme physischer Angriffe auf Krypto-Besitzer in Europa.
Die Wiener Polizei meldete, dass ein 19-jähriger und ein 45-jähriger Ukrainer am vergangenen Samstag in der Ukraine verhaftet wurden, drei Tage nachdem sie die Grenze überquert hatten. Die Leiche des Studenten, von den lokalen Medien als Danylo K. identifiziert, wurde am 26. November stark verbrannt auf dem Rücksitz seines Mercedes gefunden, nachdem Rauchmelder in einem nahegelegenen Wohnkomplex ausgelöst wurden.
Ermittlungen zufolge wurden Abhebungen von der Krypto-Wallet des Opfers gemacht, was laut Polizei wahrscheinlich das Motiv für die Tat war. Bemerkenswerterweise werden die beiden Verdächtigen nicht nach Österreich ausgeliefert. Auf Ersuchen Österreichs wurde der Fall vollständig an die ukrainischen Behörden übergeben.
Laut lokalen Berichten begann der Angriff in der Tiefgarage des Sofitel-Hotels in Wien. Der jüngere Verdächtige, ein Kommilitone von Danylo K., soll das Opfer dort angegriffen haben, wonach das Opfer gezwungen wurde, in sein eigenes Auto zu steigen. Anschließend wurde das Opfer nach Donaustadt gebracht und schwer misshandelt.
Den Erkenntnissen zufolge starb das Opfer, bevor die Täter das Auto in Brand setzten. “Die Branduntersuchung ergab, dass das Feuer im Auto mit Benzin entfacht wurde,” so die Polizei. “Die Ermittler fanden einen geschmolzenen Benzinkanister auf dem Rücksitz.”
Der Fall reiht sich in eine wachsende Anzahl physischer Angriffe auf Krypto-Besitzer ein, die auch als ‚Wrench Attacks‘ bekannt sind. In diesem Jahr gab es fast siebzig solcher Vorfälle, von denen über dreißig Prozent in Europa stattfanden. Bei diesen Angriffen werden die Opfer mit körperlicher Gewalt gezwungen, Zugang zu ihren Wallets zu gewähren.
Auch außerhalb Europas nimmt die Gewalt zu. In San Francisco wurde letzte Woche ein Hausbesitzer gefesselt und gezwungen, Krypto im Millionenwert abzugeben. Zudem gab es kürzlich einen Doppelmord in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Opfer, beide Russen, wurden tot in der Wüste aufgefunden. Auch hier war das Motiv Krypto-Diebstahl.
Laut Ari Redbord, Vizepräsident bei TRM Labs, bieten die Kombination aus urbaner Dichte, hoher Crypto-Adoption und das Vorhandensein organisierter Kriminalität in Europa einen Nährboden für diese Form der Kriminalität.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Nicht jedes Land hat die gleichen Anforderungen für Krypto-Lizenzen. Die Europäische Zentralbank strebt eine zentrale europäische Aufsicht an.
Polymarket tauchte kurzzeitig neben Reuters und The Guardian in Google News auf. Google spricht von einem technischen Fehler.
Denis Beau, Vizegouverneur der Banque de France, warnt insbesondere vor Stablecoins, die an andere Währungen als den Euro gekoppelt sind.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.