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Bitcoin (BTC) ist zentraler Bestandteil eines der größten geopolitischen Konflikte der Gegenwart. Iran fordert nämlich, dass Tanker mit der digitalen Währung bezahlen müssen, um die Straße von Hormus zu durchqueren. Durch diese Meerenge fließt täglich ein Fünftel des weltweiten Bedarfs an Öl und Gas.
Die Nachricht kommt, nachdem gestern Nacht ein Waffenstillstand zwischen den USA und Iran angekündigt wurde, nach über fünf Wochen Krieg. Pakistan vermittelte das Abkommen, doch die Bedingungen sind noch unklar.
Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth betrachtet den Waffenstillstand als Chance für „wirklichen Frieden und ein echtes Abkommen.“ „Wir hoffen und glauben, dass der Waffenstillstand hält,“ äußerte er sich.
Ein Teil der Vereinbarung ist, dass Iran die Straße von Hormus wieder öffnet, allerdings zu iranischen Bedingungen.
Hamid Hosseini, Sprecher des iranischen Verbands der Öl- und Gasexporteure, sagte der Financial Times, dass Iran von jedem durchfahrenden Tanker eine Gebühr erheben will. Die Gebühr beträgt 1 Dollar pro Fass Öl. Leere Tanker dürfen kostenfrei passieren.
Jeder Tanker muss seine Ladung per E-Mail angeben, woraufhin Iran den Betrag berechnet. „Sobald Iran seine Berechnung abgeschlossen hat, haben die Schiffe nur wenige Sekunden Zeit, um in Bitcoin zu zahlen, damit das Geld nicht aufgrund von Sanktionen nachverfolgt oder beschlagnahmt werden kann,“ erklärte Hosseini.
Die Beträge sind erheblich. Vor dem Krieg passierten täglich etwa 20 Millionen Barrel Öl die Straße von Hormus. Bei einem Tarif von 1 Dollar pro Barrel würde das Iran jährlich etwa 7,3 Milliarden Dollar einbringen, völlig außerhalb des Dollarsystems.
Bloomberg berichtete zuvor, dass es auch eine Transitgebühr von 2 Millionen Dollar pro Schiff geben könnte. Bei einer Kombination beider Tarife könnte der jährliche Erlös bei Vorkriegsvolumen auf rund 50 Milliarden Dollar steigen.
Die Wahl von Bitcoin ist kein Zufall. Iran ist seit Jahren von westlichen Sanktionen betroffen, die das Land vom regulären Finanzsystem abschneiden. Durch die Nutzung digitaler Währungen umgeht Teheran diese Einschränkungen. Bloomberg berichtete zuvor, dass einige Schiffe in chinesischen Yuan oder Stablecoins für die Durchfahrt bezahlt haben.
Iran ist zudem bereits seit längerer Zeit in der Kryptowelt aktiv. Das Land legalisierte das Bitcoin-Mining im Jahr 2019 und trug auf dem Höhepunkt etwa 4 bis 5 Prozent zur weltweiten Rechenleistung hinter dem Bitcoin-Netzwerk bei.
Das iranische Staatsfernsehen meldete heute, dass das erste Schiff die Straße von Hormus nach der Ankündigung des Waffenstillstands gestern Nacht passiert hat. Um welches Schiff es sich handelt, wurde nicht bekannt gegeben.
Die Durchfahrt ist allerdings alles andere als frei. Iran drohte über eine Funkfrequenz, dass Schiffe ohne Erlaubnis „vernichtet werden“ könnten.
Normalerweise passieren täglich etwa 135 Schiffe die Meerenge. Laut Martin Kelly vom maritimen Beratungsunternehmen EOS Risk können derzeit nur 10 bis 15 Schiffe pro Tag passieren, da das Bewertungsverfahren viel Zeit in Anspruch nimmt.
Etwa 300 bis 400 Schiffe warten darauf, den Persischen Golf zu verlassen. Laut Kelly ist es unmöglich, diesen Rückstau in zwei Wochen abzubauen.
Der Waffenstillstand wurde zu Beginn der Nacht vom US-Präsidenten Donald Trump angekündigt. Zuvor hatte er Iran gewarnt, dass „eine ganze Zivilisation sterben wird“, wenn das Land nicht bis zu seiner Frist um 20:00 Uhr US-Zeit der Wiedereröffnung der Straße von Hormus zustimmt.
Anderthalb Stunden vor Ablauf dieser Frist wurde das Abkommen geschlossen, was zu erheblichen Kursanstiegen sowohl bei Aktien als auch bei Kryptowährungen führte. Der Bitcoin-Kurs stieg um über 5 Prozent auf den höchsten Stand seit drei Wochen von fast 73.000 Dollar.
Der Kern: Die USA und Israel stoppen zwei Wochen lang Angriffe auf Iran, und Iran stellt im Gegenzug Angriffe in der Region ein. Zudem muss Iran die Straße von Hormus für die Schifffahrt wieder öffnen.
Die genaue Ausgestaltung sorgt für viel Verwirrung. Iran präsentierte einen Zehn-Punkte-Plan, der unter anderem vorsieht, dass das Land weiterhin Uran anreichern darf und alle Sanktionen aufgehoben werden. Trump bezeichnete den Plan als „eine brauchbare Basis für Verhandlungen“, widersprach Iran jedoch in mehreren Punkten. So bestritt Trump, dass die Urananreicherung fortgesetzt werden dürfe.
Am Freitag sollen der iranische Parlamentspräsident und der US-Vizepräsident JD Vance in Islamabad miteinander verhandeln. Die martialische Rhetorik ist unterdessen nicht verschwunden: Sowohl die iranischen Streitkräfte als auch der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth warnten vor einer starken Reaktion bei Verletzung des Abkommens.
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