Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Öltanker meiden massenhaft die Straße von Hormus, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel Luftangriffe auf iranische Ziele durchgeführt haben. Laut iranischen Staatsmedien ist die wichtige Meerenge „praktisch geschlossen.“ Schiffe kehren um, Reedereien verschieben Abfahrten, und der Ölpreis stieg um etwa 12% auf über 75 Dollar pro Barrel.
Verschiedene Schiffe berichteten, dass sie über Funk eine Nachricht erhalten hätten, die angeblich von der iranischen Marine stammt. Darin wurde mitgeteilt, dass die Durchfahrt durch die Straße von Hormus verboten sei. Iran hat dies nicht offiziell bestätigt, aber mehrere Reedereien gingen kein Risiko ein.
Mehrere Tanker kehrten kurz vor der Meerenge um. Eine Reederei entschied, ein Schiff gar nicht erst auslaufen zu lassen. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete, dass die Revolutionsgarde Schiffe gewarnt habe, dass die Passage unsicher sei.
Tanker stauen sich auf beiden Seiten der Meerenge. Im Persischen Golf und am Golf von Oman liegen mittlerweile mehrere Schiffe still. Auch Tanker aus Katar, dem zweitgrößten Exporteur von Flüssigerdgas weltweit, haben ihre Fahrt unterbrochen.
Die Straße von Hormus ist einer der wichtigsten Knotenpunkte für die globale Energieversorgung. Täglich passieren hier etwa ein Fünftel des weltweiten Öls und Flüssigerdgases. Eine langanhaltende Störung könnte erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.
Der Ölpreis für West Texas Intermediate stieg auf über 75 Dollar pro Barrel, ein Anstieg von etwa 12% gegenüber dem Schlusskurs am Freitag. Händler befürchten, dass eine anhaltende Blockade eine Schockwelle durch den Energiemarkt senden könnte.
Die USA haben über ein Dutzend Parteien sanktioniert, die mit dem Ölhandelsnetzwerk von Hossein Shamkhani verbunden sind. Der Druck auf den Iran bleibt trotz Gesprächen hoch.
Wall Street erreichte gestern Rekorde, obwohl der Iran-Konflikt noch andauert. Warum ist der Markt derzeit so optimistisch?
Die US-Derivateaufsicht untersucht auffallend gut getimte Öl-Trades kurz vor großen Ankündigungen von Trump über den Krieg mit Iran.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.