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Bitcoin folgt seiner Preisbewegung aus März 2024, was laut Biraajmaan Tamuly von Cointelegraph darauf hindeutet, dass ein Rückgang auf 90.000 US-Dollar möglich ist. Es stimmt natürlich, dass die digitale Währung holprig ins Jahr 2025 gestartet ist. Jeder hofft auf eine Fortsetzung des Bullenmarktes, aber bisher bleibt diese aus.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Bitcoin derzeit in einer schwierigen Phase steckt. Momentan herrscht Unsicherheit über das makroökonomische Umfeld.
In den USA bleibt die Inflation ein Problem, während das Wirtschaftswachstum stärker als erwartet ausfällt. Dadurch sieht sich die US-Notenbank (Fed) nicht gezwungen, schnell Zinssenkungen durchzuführen.
Dass die Fed 2025 nur wenige Zinssenkungen erwartet, wurde in den letzten Wochen auch von verschiedenen Notenbank-Vertretern bestätigt, darunter Phillip Jefferson:
Gleichzeitig sorgt Donald Trump für Aufruhr und Unsicherheit. Das ist grundsätzlich nie gut für die Finanzmärkte, denn diese bevorzugen Stabilität und Planbarkeit als Grundlage für Investitionsentscheidungen.
Aktuell liegt Bitcoin über 10 % unter seinem Allzeithoch von 109.000 US-Dollar. Für die digitale Währung ist das eine relativ moderate Korrektur, besonders im Vergleich zu früheren Bullenmärkten.
Interessant ist, dass Bitcoin im Laufe der Jahre deutlich stabiler geworden ist.

Auf Basis der folgenden Grafik erwarten die Analysten von Cointelegraph, dass Bitcoin im schlimmsten Fall auf 81.500 US-Dollar fallen könnte.

Das würde einem Rückgang von 26 % entsprechen, während eine Korrektur auf 90.000 US-Dollar einem 14-prozentigen Rückgang gleichkäme.
„Es besteht die Möglichkeit, dass Bitcoin in den kommenden Wochen die 90.000 US-Dollar erneut testet, da die Marktstruktur kurzfristig bärisch wird“, so Cointelegraph.
Der Bitcoin-Kurs testet erstmals seit drei Monaten eine entscheidende Marke, bei der es beim letzten Mal zu einem deutlichen Rückgang kam.
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