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Der US-Dollar gewinnt derzeit an Stärke – das setzt Bitcoin (BTC) unter Druck. Gleichzeitig hat das zu einem historischen Durchbruch bei Gold geführt. Das Edelmetall überrascht in diesem Jahr weiter und notiert inzwischen sogar über der Marke von 4.000 Dollar.

Der Goldpreis hat die Marke von 4.000 Dollar je Unze durchbrochen. Das ist bereits das nächste Rekordniveau in diesem Jahr. Der Anstieg wird durch kräftige Zuflüsse in goldbezogene Exchange Traded Funds (ETFs) gestützt.
Gleichzeitig stieg der US-Dollar-Index (DXY), der die Stärke des Dollars gegenüber anderen Währungen anzeigt, auf 98,90. Das ist der höchste Stand seit Anfang August. Ein stärkerer Dollar setzt in US-Dollar gehandelte Anlagen in der Regel unter Druck – darunter auch Bitcoin (BTC).
BTC liegt gut 1 Prozent im Minus und pendelt um 122.500 Dollar, nachdem der Kurs gestern Abend fast die Marke von 120.000 Dollar erreicht hatte. Anfang der Woche markierte die Kryptowährung ein neues Rekordhoch um 126.000 Dollar.
Die Aktienmärkte zeigen sich zurückhaltend; Anleger warten auf neue Konjunkturdaten. Vor allem Inflations- und Arbeitsmarktzahlen könnten die Marktstimmung in den kommenden Tagen beeinflussen.
In diesem unsicheren Umfeld fungiert Gold klar als sicherer Hafen, während riskantere Anlagen wie Kryptowährungen unter Druck stehen. Kurzfristig entwickeln sich Gold und Bitcoin sehr unterschiedlich – das zeigt, dass Anleger bei wirtschaftlicher Unsicherheit lieber auf Sicherheit setzen. Langfristig bewegen sich beide jedoch häufig in die gleiche Richtung, denn sowohl Gold als auch Bitcoin notieren nahe ihren Rekordhochs.
Gold ist die größte Finanzanlage der Welt und steht deshalb oft im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Gold erlebt ein wahrhaft historisches Jahr: Ein Rekordhoch jagt das nächste. Doch der kleine Bruder Silber macht es derzeit sogar noch besser als Gold.
Silber stieg am Morgen bis auf 50 Dollar und liegt damit im bisherigen Jahresverlauf 64 Prozent im Plus. Gold kommt in diesem Jahr auf über 52 Prozent Zugewinn. Bitcoin, aber auch Ethereum (ETH), legten im selben Zeitraum jeweils um rund 30 Prozent zu.
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