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Während sich der Kryptomarkt oft auf Zinserwartungen in den Vereinigten Staaten oder die Unternehmensadoption konzentriert, vollzieht sich in China eine weniger auffällige, aber möglicherweise wichtige Entwicklung. Die chinesische Währung gewinnt gegenüber dem Dollar an Boden, was laut Analysten von Vorteil für Bitcoin (BTC) sein könnte.
Der chinesische Yuan (CNY) hat in den letzten Wochen den höchsten Stand seit über zwei Monaten gegenüber dem US-Dollar erreicht. Analysten des LondonCryptoClub-Newsletters sehen darin eine potenziell positive Entwicklung für Bitcoin.
Historisch gesehen hatte der Yuan wenig direkten Einfluss auf den BTC-Preis. Ein stärkerer Yuan könnte jedoch indirekt zu einem günstigeren Umfeld für den Kryptomarkt beitragen, so LondonCryptoClub.
Ein stärkerer Yuan gibt China laut LondonCryptoClub gegenüber CoinDesk die Möglichkeit, die Wirtschaft weiter zu stimulieren. Dieses Vorgehen könnte weltweit zu mehr Liquidität führen, „was oft zu Anstiegen bei risikoreichen Vermögenswerten wie Bitcoin führt.“
Wenn der Yuan stärker wird, werden importierte Produkte für China günstiger, was die Inflation in Schach hält. Dadurch erhält die chinesische Regierung mehr Spielraum, die Wirtschaft anzukurbeln, ohne dass die Preise stark steigen. Dies ist wichtig, da China seit Monaten mit geringem Wachstum und schwachen Konsumausgaben zu kämpfen hat.
Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Yuan bei etwa 7,043 Yuan pro Dollar. Seit dem 1. Januar hat der Yuan um drei Komma neunundvierzig Prozent an Wert gegenüber dem Dollar gewonnen. Mit anderen Worten: Man erhält jetzt weniger Yuan für einen Dollar als zu Beginn des Jahres. In den letzten sechs Monaten betrug dieser Anstieg eins Komma siebenundachtzig Prozent.

Ein stärker werdender Yuan setzt auch den US-Dollar unter Druck. Dies liegt teilweise daran, dass die chinesische Zentralbank Dollar aufkauft und diese gegen andere Währungen eintauscht. Diese „Umverteilung“ lässt laut LondonCryptoClub den Wert des Dollars sinken.
Dies hat Folgen: Historisch gesehen steigt die Nachfrage nach dollarbasierten Vermögenswerten wie Bitcoin, wenn der Dollar schwächer wird. Nicht nur, weil sie relativ günstiger werden, sondern auch, weil Investoren dann eher auf alternative Anlagen mit potenziell höherer Rendite umsteigen.
Laut LondonCryptoClub schaffen all diese Faktoren zusammen ein „günstiges Umfeld“, in dem Bitcoin besser abschneiden könnte. Ob dies ausreicht, um den jüngsten Rückgang des BTC-Kurses umzukehren, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.
Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt Bitcoin bei etwa 87.400 Dollar. Am 9. Dezember erreichte der Kurs noch einen Höchststand von 94.300 Dollar. Seitdem ist die digitale Währung um sieben Komma drei Prozent gefallen.
Auch die US-Finanzpolitik könnte als Katalysator wirken. Der Vorsitzende der Federal Reserve (Fed) kündigte diesen Monat an, dass die Zentralbank Staatsanleihen im Wert von vierzig Milliarden Dollar aufkaufen wird. Dies erhöht die Liquidität im Finanzsystem, was in der Regel positiv für risikoreiche Anlagen wie Bitcoin ist.
Im Jahr 2026 bekommt die Federal Reserve auch einen neuen Vorsitzenden. Trump hat zuvor deutlich gemacht, dass er nur jemanden ernennen will, der die Zinsen sofort senkt. Das könnte ebenfalls einen Impuls für den Kryptomarkt darstellen.
Das können wir von dem neuen Vorsitzenden der US-Zentralbank in der Geldpolitik erwarten.
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