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Der Spot Bitcoin ETF von Grayscale verkaufte in der ersten Handelswoche der ETFs mehr als 27.000 Bitcoin, aber andere Herausgeber kauften gerade etwa 40.000 Bitcoin. Insgesamt führte die historische Einführung der Spot Bitcoin ETFs in den Vereinigten Staaten jedoch zu einem starken Rückgang des Bitcoin-Kurses.
Kurz nach dem Start sprang der Bitcoin-Kurs auf 49.000 Dollar, liegt aber mittlerweile bei etwa 41.000 Dollar.
Beim Handelsvolumen schneiden die Spot Bitcoin ETFs jedenfalls gut ab. Insgesamt wurden bereits Bitcoin im Wert von 10 Milliarden Dollar in dem begehrten Anlageobjekt gehandelt.
Laut Bloomberg’s ETF-Analyst Eric Balchunas zeigen die Spot Bitcoin ETFs seit ihrer Einführung eine beispiellose Aktivität und Handelsvolumen. Er betont, dass alle 500 ETFs, die im Jahr 2023 auf den Markt kamen, zusammen weniger als 450 Millionen Dollar an Volumen handelten, was 2.100 Prozent weniger ist als das, was die Spot Bitcoin ETFs in nur drei Tagen erreichten.
„Es ist schwierig, ein Handelsvolumen zu generieren. Schwieriger als Zuflüsse und sicherlich schwieriger als Vermögenswerte. Denn das Volumen muss sich natürlich auf dem Marktplatz bilden. Es ist schwer, das zu fälschen, und das gibt Vertrauen in die Zukunft der ETFs“, sagt Eric Balchunas.
Vorerst dominiert Grayscale den Markt. Sie sind nämlich für das höchste Handelsvolumen verantwortlich, etwa 50 Prozent der 10 Milliarden Dollar, die in den ersten drei Handelstagen insgesamt generiert wurden.
Die Anteile am Fonds von Grayscale wurden stark verkauft. In den ersten drei Tagen soll der Fonds bereits einen Abfluss von 1,2 Milliarden Dollar verzeichnet haben. Das sind enorme Summen.

Seit der Einführung der Spot Bitcoin ETFs haben die Herausgeber insgesamt 30.987 Bitcoin zugekauft. Das schließt den Abfluss bei Grayscale bereits ein. In dieser Hinsicht scheint die Einführung der Spot Bitcoin ETFs durchaus ein Erfolg zu sein.
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