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Seit Beginn des Iran-Kriegs zeigt der Bitcoin (BTC)-Kurs eine überraschend starke Performance. Doch heute könnte ein entscheidender Wendepunkt für die Finanzmärkte bevorstehen, denn am Nachmittag veröffentlicht das US Bureau of Labor Statistics den Verbraucherpreisindex (CPI) für April.
Es wird erwartet, dass der CPI deutlich ansteigt, was den Druck auf die US-Notenbank erhöht, die Zinsen anzuheben.
Experten erwarten am Nachmittag einen monatlichen Anstieg des CPI um 0,6 Prozent. Dieser Zuwachs folgt auf einen vorherigen Anstieg von 0,9 Prozent im März.
Damit dürfte das jährliche Inflationsniveau auf 3,7 Prozent steigen, das höchste seit September 2023. Im März lag dieser Wert noch bei 3,3 Prozent.
Die Kerninflation, die Lebensmittel- und Energiepreise ausschließt, wird voraussichtlich um 0,4 Prozent im Monatsvergleich steigen und auf Jahressicht 2,7 Prozent erreichen.
Dass auch die Kerninflation anzieht, zeigt, dass die gestiegenen Energiepreise zunehmend auf andere Wirtschaftsbereiche durchschlagen. Dieses Inflationsmaß berücksichtigt die reine Erhöhung der Energiepreise nicht.
Für den Bitcoin-Kurs ist diese Inflationsrate vor allem in Bezug auf die Reaktion der US-Notenbank von Bedeutung.
Dort herrscht zunehmende Uneinigkeit über die Zinspolitik. Kevin Warsh, der von Donald Trump ernannte neue Vorsitzende der Notenbank, deutet schon länger Zinssenkungen an.
Warsh erwartet, dass die KI-Revolution langfristig die Inflation senken wird, da die Technologie theoretisch viele Dinge günstiger machen kann.
Vorerst bleibt das jedoch Theorie und nicht alle innerhalb der Notenbank teilen diese Ansicht. Neel Kashkari, ein weiteres prominentes Mitglied der US-Notenbank, fordert zum Beispiel eine starke Reaktion auf das steigende Preisniveau infolge des Iran-Kriegs.
Innerhalb der Notenbank wird zunehmend über mögliche Zinserhöhungen nachgedacht. Sollte sich diese Meinung durchsetzen, könnte das die jüngste Erholung des Bitcoin stoppen.
Es verspricht also, ein äußerst spannender Tag an den Finanzmärkten zu werden.
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