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Aktuell ähnelt das technische Bild vieler Altcoins einander. Zahlreiche Assets haben einen monatelangen Seitwärtstrend durchlaufen, dem eine deutliche Korrektur folgte. Derzeit kommen Altcoins zur Ruhe und scheinen sich zu erholen. Dies gilt auch für Solana (SOL. Der technische Analyst Erik Juffermans von Newsbit teilt seine Erwartungen für die kommenden Wochen.
Im Tageschart ist das deutliche Kanal zu sehen, in dem SOL in den vergangenen Monaten gehandelt wurde. Nachdem die untere Grenze verloren ging, fiel der Kurs stark und erreichte sogar das Niveau von 60 US-Dollar.

Nun sehen wir eine mögliche Bodenbildung. In einem bullischen Szenario könnte sich SOL bis zur Unterkante des Kanals bei etwa 80 US-Dollar erholen. Dies ist im Vier-Stunden-Chart besser zu erkennen.

Nach der Bodenbildung bei rund 60 US-Dollar hat der Kurs ein höheres Tief ausgebildet. Derzeit testet SOL den Widerstand bei rund 67 US-Dollar. Ein Durchbruch würde ein höheres Hoch bedeuten und den Aufwärtstrend kurzfristig bestätigen. Juffermans sieht den ersten signifikanten Widerstand bei etwa 80 US-Dollar.
Auf dem Wochenchart ist Juffermans weniger optimistisch. In einem bearishen Szenario, in dem Bitcoin (BTC) einen weiteren Rückgang in Richtung 50.000 US-Dollar verzeichnet, könnte es für Solana ungemütlich werden.
In diesem Fall sieht Juffermans erst bei etwa 45 US-Dollar eine Unterstützung. Selbst die Zone um 25 US-Dollar erscheint dann als realistisches Kursziel.

Der gesamte Kryptomarkt, und damit auch SOL, ist derzeit stark von der Entwicklung von Bitcoin abhängig. Solange Bitcoin die Zone um 60.000 US-Dollar halten kann, kann das bearish Szenario für SOL vermieden werden. Dazu wäre allerdings die Rückeroberung des verlorenen Kanals zwischen 80 und 95 US-Dollar notwendig.
Solana legt kräftig zu und erobert einen wichtigen Widerstand zurück. Newsbit-Analyst Erik Juffermans sieht die Marke von 96 Dollar als entscheidendes Kursniveau.
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