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Angenommen, XRP entwickelt sich in den nächsten zehn Jahren zur Brückenwährung hinter einem Viertel aller internationalen Transaktionen. Was macht das mit dem Kurs? Eine neue Analyse zeigt, was passiert, wenn das Netzwerk 28 Prozent des weltweiten Zahlungsverkehrs über SWIFT unterstützt. Die Ergebnisse sind beeindruckend.
Während der XRPL Apex-Konferenz gab Ripple-CEO Brad Garlinghouse seine Vision für die Zukunft des XRP Ledger. Er betonte, dass XRP nicht dazu bestimmt ist, SWIFT zu ersetzen, sondern das internationale Zahlungssystem effizienter zu machen, indem es Liquidität bereitstellt.
Anfangs schätzte Garlinghouse, dass das XRP-Netzwerk innerhalb von fünf Jahren bis zu 14 Prozent des SWIFT-Volumens unterstützen könnte. Aber auf längere Sicht wird jetzt sogar mit 28 Prozent gerechnet. Das entspricht einem Transaktionsvolumen von 42 Billionen Dollar pro Jahr, also etwa 115 Milliarden Dollar pro Tag.
Um diese 28 Prozent unterstützen zu können, muss XRP ausreichend Liquidität bereitstellen. Das hängt stark davon ab, wie oft jeder Token jährlich verwendet wird, die sogenannte ‘Token-Geschwindigkeit’.
In einem Szenario, in dem jeder XRP-Token viermal pro Jahr verwendet wird, ist eine Liquidität von 10,5 Billionen Dollar erforderlich. Geteilt durch 60 Milliarden Token ergibt das einen Kurs von 175 Dollar pro XRP.
Wenn die Umlaufgeschwindigkeit niedriger ist, beispielsweise nur zweimal pro Jahr wie in einem System mit mehr Regulierung oder längeren Durchlaufzeiten, steigt der benötigte Betrag auf 21 Billionen Dollar. Dann liegt der XRP-Kurs bei 350 Dollar pro Stück.
Beide Szenarien gehen davon aus, dass XRP das einzige Brückenmittel für diese Transaktionen ist. Sollte der Marktanteil von XRP noch größer werden oder das Angebot durch beispielsweise Token Burns oder langfristige Lagerung sinken, könnte der Kurs sogar weiter steigen.
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