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Die Kritik an XRP flammt erneut auf. In den sozialen Medien mehren sich die Stimmen, wonach der Coin „tot“ sei oder auf null zugehe. Doch laut Krypto-Experte und XRP-Investor Ledger Man ist das völliger Unsinn. In einem aktuellen Video auf X ruft er Anleger dazu auf, gerade nicht zu verkaufen.
Äußerungen, XRP sei ein Betrug oder habe keine Zukunft, nennt Ledger Man irreführend und schädlich. Kritiker ignorierten, so sagt er, einen entscheidenden Punkt: Ripple investiert weiterhin Milliarden in sein Ökosystem und baut sein Produktangebot Schritt für Schritt aus.
„Warum sollte ein Unternehmen ohne Zukunft Milliarden für Übernahmen ausgeben?“, fragt er laut. XRP sei seiner Ansicht nach weiterhin ein wesentlicher Bestandteil der Ripple-Strategie, die sich an Finanzinstitute weltweit richtet.
Seine Botschaft an Skeptiker: “Wenn du es nicht verstehst oder ihm nicht traust, kauf es nicht. Aber lass anderen ihre eigenen Entscheidungen treffen.”
Ledger Man ärgert sich sichtbar über die Flut an Desinformation rund um XRP. Er sagt, viele negative Meldungen kursieren ohne Kontext oder Belege. Gerade neue Anleger würden dadurch entmutigt, selbst zu recherchieren.
Er verweist auf den ‘Tribalismus’ in der Kryptowelt, bei dem Fans des einen Projekts andere Coins schlechtreden. “Manche Bitcoin-Fans benehmen sich, als wäre es ein Wettkampf. Ich respektiere ihre Wahl, aber man muss andere Projekte nicht niedermachen.”
Trotz des jüngsten Kursrückgangs bleibt Ledger Man gegenüber XRP positiv. Er verweist auf das Fundament des Coins: ein wachsendes Ökosystem, zunehmende institutionelle Adoption und eine Community, die weiter die Treue hält.
Ripple arbeite seiner Ansicht nach aktiv an der Lösung großer Probleme in der Finanzwelt, etwa veralteter Infrastrukturen und langsamer Zahlungen. XRP spiele dabei eine Schlüsselrolle – zumal Banken und Unternehmen Blockchain-Technologie zunehmend ernst nehmen.
Nach Ansicht von Ledger Man lautet die eigentliche Frage nicht, ob Ripple im Finanzsystem der Zukunft eine Rolle spielt, sondern wie groß diese Rolle sein wird.
XRP fällt nach dem Scheitern des Clarity Act um mehr als 9 Prozent. Technische Signale deuten dennoch auf eine mögliche Erholung in Richtung 1,70 Dollar hin.
XRP verlor 12 Prozent, nachdem der CLARITY Act im US-Senat gescheitert war. Dennoch sieht sich Ripple rechtlich besser aufgestellt als viele andere Coins.
XRP ist nach der Ablehnung des CLARITY Act massiv eingebrochen. Nun sind Käufer gefragt, um einen noch größeren Absturz abzuwenden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.