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Die Securities and Exchange Commission (SEC) hat angegeben, dass eine „längere Periode“ benötigt wird, um verschiedene Spot-Bitcoin-ETF-Anträge zu bewerten. Dazu gehören die Anträge von Wisdom Tree Funds, Invesco, Galaxy Digital und Valkyrie Funds.
Laut einer kürzlichen Erklärung der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) wird die Entscheidung über die Genehmigung oder Ablehnung verschiedener Bitcoin-ETF-Anträge mindestens bis zum 17. Oktober verschoben. Ursprünglich sollte die SEC nach Planung vor dem 2. September eine Entscheidung darüber treffen.
Früher in dieser Woche gab es erhebliche Erwartungen bezüglich der potenziellen Genehmigung eines Spot-Bitcoin-ETFs. Grayscale hatte bereits einen Versuch unternommen, seinen bestehenden Grayscale Bitcoin Trust in einen solchen ETF umzuwandeln. Obwohl die SEC diese Umwandlung zunächst ablehnte, urteilte das Gericht, dass die Entscheidung der Aufsichtsbehörde unzureichend begründet war, was für Grayscale eine günstige Entwicklung darstellte.
Dennoch ist es wichtig anzuerkennen, wie verschiedene Experten darauf hingewiesen haben, dass ein positives Gerichtsurteil nicht automatisch zu einer formellen Genehmigung durch die Regulierungsbehörden führt. Nach dem Urteil hat die SEC noch 45 Tage Zeit, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.
Angesichts dieses komplexen rechtlichen Kontexts rechnen Finanzanalysten mit weiteren Verzögerungen durch die SEC bei der Entscheidungsfindung zu weiteren Anträgen für Bitcoin-ETFs.
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