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Emittenten von Altcoin-ETFs müssen ihre Anträge mit sofortiger Wirkung zurückziehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Hoffnung auf einen US-Spot-ETF für Coins wie XRP, Cardano (ADA) oder Solana (SOL) vom Tisch ist. Im Gegenteil: Die US-Aufsichtsbehörde SEC vollzieht hinter den Kulissen einen tiefgreifenden Kurswechsel, der den Prozess sogar beschleunigen könnte.
Nach Angaben der Journalistin Eleanor Terrett hat die SEC die Anbieter mehrerer Altcoin-ETFs aufgefordert, ihre laufenden 19b-4-Anträge zurückzuziehen. Betroffen sind Anträge für Spot-Fonds unter anderem auf Litecoin (LTC), XRP, Dogecoin (DOGE), Cardano (ADA) und Solana (SOL).
Auch wenn die Aufforderung nach einem Rückschlag klingt, ist sie das vermutlich nicht. Die SEC arbeitet nämlich an neuen Standardregeln, die das Antragsverfahren grundlegend vereinfachen sollen.
Während bislang für jede einzelne Kryptowährung ein eigener Antrag nötig war, sollen Fonds künftig über ein einheitliches Verfahren eine Genehmigung erhalten können. Zudem ist der neue Ansatz abgestimmt mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), was für klarere Aufsicht über den Kryptomarkt sorgen soll.
Welche Folgen der Kurswechsel für den Zeitplan der Spot-ETF-Genehmigungen hat, ist noch unklar. Im Oktober waren noch sechzehn Fristen für einzelne Anträge angesetzt, diese scheinen nun jedoch zu entfallen. Terrett nennt in ihrem Beitrag keine neuen Termine.
Dennoch besteht die Erwartung, dass Spot-ETFs auf Altcoins noch in diesem Jahr kommen könnten. Diese Einschätzung teilen nicht nur Anleger, sondern auch Plattformen wie Polymarket. Dort beziffern Händler die Chance, dass ein US-XRP-ETF noch 2025 genehmigt wird, auf satte 99 Prozent.
Das Interesse an diesen Produkten ist groß. Spot-ETFs machen es institutionellen Investoren und Privatanlegern leichter, Zugang zu Kryptowährungen zu erhalten, ohne eigene Wallets verwalten zu müssen. Das könnte zu einer breiteren Akzeptanz und einem Zufluss frischen Kapitals in den Kryptomarkt führen.
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