Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Präsident Trump möchte, dass die Vereinigten Staaten mehr Waren exportieren und weniger importieren. Durch einen starken Fall des amerikanischen Dollars scheint Trump dieses Ziel zu erreichen. Ökonomen warnen jedoch, dass die USA dafür wahrscheinlich einen hohen Preis zahlen müssen. Bitcoin könnte dabei der lachende Dritte sein.
Möchten Sie immer als Erster über die neuesten Entwicklungen in der Wirtschaft und den Finanzmärkten informiert sein? Schließen Sie sich über 3.500 Bankern, Fondsmanagern und Investoren an, die Die Geldpresse bereits täglich als ihr geheimes Erfolgsrezept nutzen.
Der Wert des Dollars ist innerhalb von sechs Monaten um mehr als 10 Prozent im Vergleich zu einem Korb von Währungen aus wichtigen Handelspartnern gefallen. Ein solch starker Fall ist seit 1973 nicht mehr vorgekommen. Der Dollar befindet sich nun auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren.
Aber warum fällt der amerikanische Dollar?
Ironischerweise dachten viele Menschen, einschließlich vieler Mitglieder der Trump-Regierung, dass der amerikanische Dollar durch:
Der niedrigere Dollarkurs macht amerikanische Produkte billiger für das Ausland, was den Export fördern kann. Gleichzeitig werden ausländische Waren für Amerikaner teurer, was die Inflation anheizen kann.
Zudem benötigen viele amerikanische Unternehmen und Verbraucher immer noch ausländische Produkte. Solange die Produktion im eigenen Land nicht schnell in Gang kommt, nimmt die Kaufkraft ab.
Das vorläufige Ergebnis lautet:
Dennoch gibt es auch Optimisten. Einige Analysten weisen auf die Widerstandsfähigkeit der amerikanischen Wirtschaft, die Wirkung von Steuersenkungen und einen robusten Arbeitsmarkt hin. Diese Faktoren könnten den Dollar zeitweise stützen.
Vorerst scheinen Investoren jedoch nach Alternativen zu suchen, und Bitcoin stellt dabei ein interessantes potentielles Endziel dar. Bitcoin ist schließlich eine neutrale Anlage, mit der Investoren nicht unbedingt auf den Erfolg einer bestimmten Wirtschaft setzen müssen.
Das Narrativ, dass Investoren aus den USA fliehen, ist derzeit lebendig, aber vielleicht sprechen wir in ein paar Monaten schon ganz anders darüber. Die Bitcoin-Kurs scheint derzeit jedenfalls äußerst stabil, während die Bullen leicht die Oberhand behalten.
Nicht umsonst steht Bitcoin in der Nähe seines Allzeithochs bei 111.900 Dollar.
Möchten Sie immer als Erster über die neuesten Entwicklungen in der Wirtschaft und den Finanzmärkten informiert sein? Schließen Sie sich über 3.500 Bankern, Fondsmanagern und Investoren an, die Die Geldpresse bereits täglich als ihr geheimes Erfolgsrezept nutzen.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Die US-Kryptofonds haben gestern erhebliches Kapital angezogen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Iran und den USA bestehen.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
Bitcoin verzeichnet erstmals seit acht Monaten drei grüne Wochen in Folge. Dennoch bleiben einige Analysten skeptisch.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.