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Das sind ziemlich starke Aussagen von Samson Mow, denn in der Praxis ist es äußerst schwierig, den Bitcoin-Kurs künstlich nach unten zu drücken. Dafür wäre eine enorme Menge an Kapital erforderlich, was gleichzeitig erhebliche Risiken mit sich bringt.
„Wenn man sich die Kursbewegungen ansieht, sieht man, dass Bitcoin Spitzen erreicht, dann stabil bleibt und anschließend lange seitwärts handelt. Das ist grundsätzlich gut – man könnte es als Konsolidierung bezeichnen –, aber für mich sieht es sehr inszeniert aus“, so Samson Mow während einer Podiumsdiskussion auf der Consensus Hong Kong 2025.
Das enge Preisband, in dem Bitcoin sich aktuell bewegt, wirkt auf Mow unnatürlich.
Das mag sein, doch eine wirkliche Begründung dafür fehlt. Außerdem ist Samson Mow bekannt für ziemlich provokante Aussagen, in die man auch diese einordnen könnte.
Letztendlich wird der Bitcoin-Kurs durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt. Falls der Preis tatsächlich künstlich niedrig gehalten würde, müsste irgendwann genügend Nachfrage aufkommen, um einen höheren Kurs zu ermöglichen.
Samson Mow belässt es nicht bei dieser Feststellung. „Wenn der Bitcoin-Kurs sich nicht bewegt, obwohl institutionelle Investoren und Privatanleger akkumulieren, dann muss jemand verkaufen“, argumentiert er.
Im vergangenen Jahr gab es einige Akteure, die für anhaltenden Verkaufsdruck sorgten. Dazu gehörte die deutsche Regierung, die ihre Bitcoin-Bestände verkaufte, ebenso wie die US-Regierung und einige insolvente Unternehmen.
Da diese Verkäufe nun hinter uns liegen, aber dennoch erheblicher Verkaufsdruck besteht, wird Mow misstrauisch. Was denkst du? Gibt es tatsächlich Manipulation oder ist das alles nur Spekulation?
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