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Der ehemalige Chef der Kryptobörse FTX, Sam Bankman-Fried (SBF), hat sich erneut zu Wort gemeldet. Seiner Ansicht nach war die Börse, die 2022 krachend kollabierte und dabei Milliarden an Kundengeldern verbrannt haben soll, überhaupt nicht insolvent. Was steckt dahinter?
In einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X legt SBF seine Sicht der Ereignisse rund um das FTX-Debakel dar. Fast ein Jahr nach seiner Verurteilung behauptet er, FTX sei “nie insolvent” gewesen. Die eigentliche Ursache des Zusammenbruchs habe seiner Meinung nach woanders gelegen, nämlich bei den Insolvenzanwälten, die in ihrem Handeln versagt hätten.
Das Dokument, das Bankman-Fried in seinem X-Beitrag teilt, enthält Dutzende Tabellen mit Bewertungen von Assets wie Solana (SOL) sowie einer Beteiligung am Unternehmen für Künstliche Intelligenz (AI) Anthropic, bekannt durch den Chatbot Claude. SBF behauptet, FTX hätte heute mehr als 100 Milliarden Dollar wert sein können, wäre das Unternehmen nicht in die Hände von Anwälten geraten.
Trotz seiner entschiedenen Aussagen deckt sich seine Darstellung nicht mit früheren Finanzunterlagen aus dem Verfahren. Daraus ging hervor, dass FTX ein Defizit von mindestens 3,7 Milliarden Dollar hatte und mehr als 8 Milliarden an Kundengeldern über das Schwesterunternehmen Alameda Research für riskante Investments zweckentfremdet hatte. SBF nutzte Kundengelder zudem, um seinen luxuriösen Lebensstil zu finanzieren – darunter Millionenbeträge für Luxusimmobilien auf den Bahamas.
Bankman-Fried sitzt derzeit im Gefängnis, wo er wegen Betrugs eine 25-jährige Haftstrafe verbüßt. Er selbst hat keinen direkten Zugang zu sozialen Medien wie X. Der Beitrag wurde vermutlich von seinen Anwälten oder Familienangehörigen eingestellt. Bereits im Februar wurde bestätigt, dass Vertraute in seinem Namen Beiträge veröffentlichen.
Die Familie und das juristische Team von SBF betreiben seit Monaten eine stille Lobbykampagne für eine mögliche Begnadigung oder Überprüfung seiner Strafe. Die Hoffnung wuchs nach der Begnadigung von Changpeng Zhao (CZ), dem früheren Binance-Chef, durch den US-Präsidenten Donald Trump.
CZ wurde für seine Rolle in einer Geldwäscheaffäre begnadigt und könnte dadurch möglicherweise wieder geschäftlich in den Vereinigten Staaten tätig werden. Seine Freilassung markierte laut Weißem Haus das Ende des „Kriegs gegen Krypto“, was das Lager von SBF als Zeichen wertet, dass auch ihr Gesuch bessere Chancen hat.
Auch auf der Prognoseplattform Polymarket führte dies zu einem deutlichen Sprung bei der Begnadigungswahrscheinlichkeit für SBF: Sie stieg innerhalb weniger Tage von 4 auf 13 Prozent.
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