Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Russland arbeitet an einem neuen gesetzlichen Rahmen für künstliche Intelligenz (KI). Die Regierung hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf gebilligt, der die Entwicklung inländischer KI-Technologien beschleunigen und gleichzeitig mehr Klarheit für Unternehmen und Behörden schaffen soll. Bemerkenswert ist, dass ausländische KI-Systeme vorerst weiterhin genutzt werden dürfen, während russische Modelle zusätzliche Unterstützung erhalten.
Der Vorschlag wurde am Montag von einem Regierungsausschuss genehmigt, der Gesetzesinitiativen bewertet. Dies wurde über den Pressedienst von Vizepremier Dmitri Grigorenko bekannt gegeben. Stimmt das Parlament zu, kann das Gesetz ab September 2026 weitgehend in Kraft treten.
Das neue Gesetz konzentriert sich auf große KI-Modelle mit mehr als einer Milliarde Parametern. Diese fortschrittlichen Systeme verarbeiten enorme Datenmengen, um beispielsweise Texte, Bilder und Analysen zu generieren.
Der Gesetzesentwurf unterscheidet zwischen zwei Kategorien. Die erste Kategorie umfasst sogenannte souveräne KI-Modelle, die vollständig von russischen Organisationen entwickelt und ausschließlich auf russischer Infrastruktur betrieben werden. Die zweite Kategorie umfasst nationale KI-Modelle, die zwar größtenteils in Russland entwickelt werden, aber auch Open-Source-Technologie aus dem Ausland nutzen können.
Grigorenko zufolge soll das Gesetz dafür sorgen, dass russische KI-Lösungen schneller entwickelt und breiter eingesetzt werden. Daher erhalten diese Modelle Vorrang bei staatlicher Förderung und anderen Anreizprogrammen.
Trotz der Betonung technologischer Unabhängigkeit entscheidet sich Russland gegen einen vollständig geschlossenen Markt. Ausländische KI-Modelle sind weiterhin zulässig und russische Entwickler dürfen auch in Zukunft ausländische Datensätze zur Schulung ihrer Systeme nutzen.
Die Regierung will jedoch den Einsatz inländischer Technologie fördern. Öffentliche Einrichtungen und Regierungsorganisationen werden daher voraussichtlich vor allem KI-Lösungen nutzen, die in Russland entwickelt wurden.
Grigorenko zufolge fehlt es in Russland derzeit an spezifischer KI-Gesetzgebung, obwohl die Technologie bereits weit verbreitet ist. Die neuen Regelungen sollen daher für mehr Klarheit über Verantwortlichkeiten und den Einsatz von KI sorgen.
Bemerkenswert ist, dass der Entwurf deutlich weniger streng ist als frühere Versionen. Nach Gesprächen mit Vertretern der Wirtschaft wurden verschiedene Bestimmungen gestrichen.
So wurde beispielsweise die separate Kategorie „zuverlässige KI-Modelle” gestrichen, die ursprünglich für Systeme gedacht war, die in kritischen Infrastrukturen und sensiblen Informationssystemen eingesetzt werden.
Auch eine verpflichtende Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten wurde aus dem Entwurf gestrichen. Entwickler müssen solche Inhalte nicht mehr automatisch kennzeichnen. Nutzer sollen jedoch die Möglichkeit erhalten, Inhalte als KI-generiert zu kennzeichnen.
Darüber hinaus wurden Regelungen gestrichen, die den Einsatz urheberrechtlich geschützten Materials für KI-Schulungen, Einschränkungen für ausländische KI-Modelle sowie spezifische Haftungsregeln für Anbieter von KI-Diensten betreffen. Bei möglichen rechtlichen Streitigkeiten bleibt stattdessen die bestehende russische Gesetzgebung maßgeblich.
Laut der russischen Wirtschaftszeitung „Kommersant” soll der Gesetzesentwurf diese Woche in die Staatsduma, das Unterhaus des russischen Parlaments, eingebracht werden.
Wird das Gesetz angenommen, treten die wichtigsten Bestimmungen am 1. September 2026 in Kraft. Weitere Regelungen, einschließlich der Aufsicht und der Verantwortlichkeiten der Entwickler, werden voraussichtlich im März 2027 folgen.
Die russische Regierung schließt zudem nicht aus, dass später zusätzliche Vorschriften eingeführt werden. Themen wie KI-Rechenzentren, Urheberrechte und strengere Anforderungen für Entwickler könnten in zukünftigen Gesetzesvorlagen erneut aufgegriffen werden.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der CLARITY Act könnte sich verzögern, weil das Repräsentantenhaus zwei Abstimmungswochen streicht. Die Beratungen könnten damit bis nach den Midterms verschoben werden.
Britische Behörden ermitteln gegen Sorare, nachdem Millionen Pfund eingefroren wurden. Zugleich geraten Sponsorenverträge zwischen Blockchain-Unternehmen und Fußballklubs zunehmend in den Fokus.
Japan will die Steuervorschriften für bestimmte Stablecoins lockern und administrative Auflagen abbauen. Zugleich treibt das Land ab 2027 eine umfassendere Reform seiner Kryptoregulierung voran.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Nach Einschätzung des Analysten EGRAG CRYPTO steht XRP kurz vor einem entscheidenden Ausbruch. Gelingt der Sprung über die wichtige Marke, sieht er Spielraum für einen kräftigen Kursanstieg in Richtung 7 Dollar.