Robert Kiyosaki, der berühmte Autor des Buches Rich Dad Poor Dad, unterstützt erneut voller Überzeugung Bitcoin (BTC). Laut dem amerikanischen Investor kauft er derzeit aktiv zusätzliche Bitcoin, trotz des hohen Kurses von über $100.000.
Seine Erwartung? Ein explosiver Anstieg auf $250.000 bis 2025 – und langfristig sogar auf $1 Million.
Bitcoin als Antwort auf finanziellen Verfall
In einer Nachricht auf X am 17. Mai schrieb Kiyosaki, dass er Bitcoin weiterhin kauft wegen des Zusammenbruchs des globalen Finanzsystems. Er beschreibt die traditionelle Geldpolitik als ein „marxistisches Zentralbanksystem“, das auseinanderfällt, und sieht digitale Vermögenswerte wie BTC gerade in diesem Chaos gedeihen.
Laut Kiyosaki haben alternative Rohstoffe wie Gold, Silber und Bitcoin die Zukunft, weil sie ihren Wert in einer Welt behalten, in der Zentralbanken und Fiatwährungen ihre Glaubwürdigkeit verlieren.
Silber: eine unterbewertete Gelegenheit laut Kiyosaki
Obwohl sein Fokus jetzt auf Bitcoin liegt, bleibt Kiyosaki auch positiv gegenüber anderen harten Vermögenswerten. Früher nannte er Silber noch „die am meisten unterbewertete Investition auf dem Markt“. Da der Silberpreis noch weit unter dem historischen Höhepunkt liegt, sieht er dies als eine einzigartige Gelegenheit für Menschen mit kleinerem Startkapital, Vermögen aufzubauen.
Warum Kiyosaki Bitcoin gegenüber Gold bevorzugt
Kiyosaki besitzt selbst auch Gold und Silber, betont jedoch, dass Bitcoin etwas Einzigartiges bietet: absolute Knappheit. Während Gold und Silber bei steigenden Preisen zusätzlich gefördert werden können, gibt es für Bitcoin eine maximale Menge von 21 Millionen Münzen – was seiner Meinung nach den Langzeitwert stärkt.
„Einer der Gründe, warum ich Bitcoin vertraue, ist, dass es nie mehr als 21 Millionen geben wird,“ so Kiyosaki. „Wenn Gold oder Öl teurer werden, kann man einfach mehr fördern oder bohren. Bei Bitcoin geht das nicht – und das macht es so wertvoll.“
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