Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Michael Saylor sagt, er habe persönlich noch nie einen Teil seiner Bitcoin (BTC) verkauft. Der Chairman von Strategy reagierte damit auf Kritik, nachdem das Unternehmen erneut einen Teil seines Bitcoin-Bestands veräußert hatte.
Nach Ansicht Saylors gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen seiner persönlichen Überzeugung und den finanziellen Entscheidungen eines börsennotierten Unternehmens.
Strategy verkaufte zwischen dem 27. Juli und dem 2. August insgesamt 1.638 BTC für rund 104,7 Millionen Dollar. Das sorgte für Kritik, weil Saylor seit Jahren dafür bekannt ist, Anlegern vom Verkauf ihrer Bitcoin abzuraten.
Auf X stellte er klar, dass sich diese Aussage aus seiner Sicht an Privatanleger richtet und nicht an Unternehmen.
„Wenn ich sage: ‚Verkauft eure Bitcoin niemals‘, spreche ich als Sparer zu anderen Sparern. Meine eigenen Bitcoin habe ich nie verkauft. Nicht einen einzigen Satoshi.“
Saylor betonte, Strategy sei keine private Wallet, sondern ein börsennotiertes Unternehmen mit Aktionären und finanziellen Verpflichtungen. Das Unternehmen mache seit 2020 deutlich, dass es Bitcoin kaufen oder verkaufen könne, um sein Kapital zu steuern.
Die 1.638 BTC wurden zu einem Durchschnittspreis von 63.957 Dollar je Coin verkauft. Damit lag der Verkaufspreis unter dem durchschnittlichen Kaufpreis von 75.419 Dollar für den gesamten Bitcoin-Bestand von Strategy.
Nach dem Verkauf besitzt das Unternehmen weiterhin 842.138 BTC, die zusammen für rund 63,5 Milliarden Dollar erworben wurden.
Der Erlös aus dem Verkauf wurde verwendet, um Dividendenverpflichtungen von rund 52,4 Millionen Dollar zu finanzieren. Ein ähnlich hoher Betrag floss in den Rückkauf von STRC, einer Vorzugsaktie von Strategy mit hoher jährlicher Dividende.
Darüber hinaus verkaufte Strategy Stammaktien im Wert von rund 290,6 Millionen Dollar und kaufte STRC im Umfang von 81,2 Millionen Dollar zurück. Damit versucht das Unternehmen, seine Liquidität zu stärken, während die finanziellen Verpflichtungen rund um die Vorzugsaktien steigen.
Der Verkauf zeigt, dass Strategy seine Bitcoin-Reserve nicht mehr als völlig unantastbar betrachtet. Das Unternehmen sieht Bitcoin weiterhin als wichtigstes Reservevermögen, ist aber bereit, bei Bedarf einen Teil des Bestands zu verkaufen, etwa für Dividendenausschüttungen, Zinsverpflichtungen oder Aktienrückkäufe.
Damit bleibt Saylors persönliche Botschaft bestehen, während Strategy als börsennotiertes Unternehmen pragmatischer agiert. Ob die jüngsten Verkäufe einmalig bleiben oder den Beginn einer strukturellen Kursänderung markieren, dürften künftige Mitteilungen zeigen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der Bitcoin-Kurs ist in den vergangenen 24 Stunden um 2 Prozent gestiegen. Doch woher kommt der Kursanstieg? Am höheren Ölpreis liegt es jedenfalls nicht.
American Bitcoin, das Unternehmen der Trump-Söhne, schreibt erneut einen Verlust in zweistelliger Millionenhöhe. Trotz höherer Umsätze steht die Aktie vorerst weiter deutlich unter Druck.
Bitcoin legt um fast zwei Prozent zu, nachdem der US-Einkaufsmanagerindex die Erwartungen übertroffen hat. Auch Ethereum und der Kryptomarkt notieren im Plus.
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?
Warum Bitcoiner am 1. August den Bitcoin Independence Day feiern – und wie Nutzer 2017 die Zukunft von Bitcoin prägten.