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Ripple und Elon Musk sind alles andere als zufrieden mit der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission). Beide Parteien befinden sich in rechtlichen Auseinandersetzungen mit der Regulierungsbehörde und werfen der SEC vor, ihre Macht zu missbrauchen, um eigene Interessen zu verfolgen, anstatt die Gesetze durchzusetzen.
Elon Musk, CEO von Tesla und SpaceX, steht im Fokus der SEC, weil er seine 9,2 % Beteiligung an X (ehemals Twitter) zu spät gemeldet haben soll. Laut der SEC verstieß Musk damit gegen den Hart-Scott-Rodino Act, der vorschreibt, dass Aktionäre mit mehr als 5 % Anteilen an börsennotierten Unternehmen diese innerhalb von zehn Tagen offenlegen müssen. Musk meldete seinen Anteil jedoch erst elf Tage später, was die SEC zu rechtlichen Schritten veranlasste.
Auch Ripple übt scharfe Kritik an der Vorgehensweise der SEC. Stuart Alderoty, Chief Legal Officer (CLO) von Ripple, beschuldigt die Behörde, Gerichtsverfahren einzusetzen, um verfassungswidrige Interpretationen von Vorschriften durchzusetzen.
Ripple stellte bereits frühzeitig in ihrem eigenen Fall fest, dass die SEC nach ihrer Ansicht „rechtswidrige Taktiken“ anwendet. Alderoty betont, dass die SEC unter der Leitung von Vorsitzendem Gary Gensler ihre Befugnisse überschreitet und mehr Schaden als Nutzen anrichtet.
Die Kritik an der SEC nimmt weiter zu, unter anderem durch das neu gegründete Department of Government Efficiency (D.O.G.E.), eine Initiative, die unter anderem von Musk ins Leben gerufen wurde. Vivek Ramaswamy, der für dieses Departement tätig ist, kritisiert die SEC für ineffiziente und überflüssige Verfahren, die seiner Meinung nach das Vertrauen in die Regierung untergraben.
Mit dem angekündigten Rücktritt von SEC-Vorsitzendem Gary Gensler am 20. Januar sehen Ripple und andere Kryptounternehmen Chancen für eine Neuausrichtung. Der neue Vorsitzende, Paul Atkins, gilt als jemand, der ein besseres Verständnis für die Kryptoindustrie hat. Dies weckt die Hoffnung auf klarere Regulierungen, die Innovation fördern und Unsicherheiten reduzieren.
Der Pro-XRP-Anwalt John Deaton hat über soziale Medien einige Empfehlungen für den neuen Vorsitzenden ausgesprochen. Er fordert unter anderem:
Mit dem bevorstehenden Rücktritt von Gary Gensler und der Ernennung von Paul Atkins scheint eine neue Phase für die SEC und die Kryptoindustrie anzubrechen. Ripple, Musk und andere Kritiker hoffen, dass die SEC unter neuer Führung Innovationen fördert und mehr Transparenz sowie Klarheit für den Kryptomarkt und das breitere Finanzsystem schafft.
Die ukrainischen Behörden haben einen international gesuchten Cyberkriminellen festgenommen, der an umfangreichem Betrug und Geldwäsche beteiligt gewesen sein soll.
Frankreich wird zunehmend Schauplatz solcher Verbrechen. Seit Jahresbeginn wurden bereits 41 krypto-bezogene Entführungen gemeldet.
Ein US-Amerikaner wurde zu 23 Jahren Haft verurteilt wegen seiner Beteiligung an einem großangelegten Kryptobetrug, bei dem fast tausend Anleger betrogen wurden.
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Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.