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Ripple-CEO Brad Garlinghouse rechnet damit, dass der amerikanische Clarity Act noch vor Ende April verabschiedet wird. In einem Interview bei Fox Business sagte er, dass es eine “neunzigprozentige Chance” gebe, dass das viel diskutierte Kryptogesetz in diesem Frühjahr kommt.
Das würde einen historischen Wendepunkt für den amerikanischen Kryptomarkt bedeuten.
Der Clarity Act soll klären, welche digitalen Vermögenswerte unter das Wertpapierrecht fallen und welche der Aufsicht der Rohstoffbehörde unterliegen. Diese Unterscheidung ist in den USA seit Jahren umstritten.
Für viele Kryptounternehmen ist unklar, ob ihre Tokens als Wertpapiere gelten. Diese Unsicherheit führte zu Rechtsstreitigkeiten, Durchsetzungsmaßnahmen und aufgeschobenen Investitionen.
Ripple selbst erhielt bereits teilweise Klarheit durch ein Gerichtsurteil. In einem föderalen Urteil wurde entschieden, dass XRP bei Verkauf an Börsen nicht automatisch als Wertpapier gilt. Diese Klarheit gilt jedoch nicht automatisch für die gesamte Branche.
Garlinghouse bezeichnete das Gesetz als nicht perfekt, aber notwendig. Seiner Meinung nach kann die Branche nicht in einem rechtlichen Vakuum operieren. Regulierungsunsicherheit würde Innovationen bremsen und Unternehmen ins Ausland drängen.
Auf der Vorhersageplattform Polymarket wird die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz dieses Jahr verabschiedet wird, derzeit auf über achtzig Prozent geschätzt.
Garlinghouse zufolge hat das Momentum in den letzten Wochen deutlich zugenommen. Er sprach von jüngsten Gesprächen in Washington, an denen sowohl Vertreter aus der Kryptobranche als auch traditionelle Banken teilnahmen. Auch das Weiße Haus dränge auf Fortschritte in den Verhandlungen.
Ein wichtiges Streitthema bleibt der Umgang mit Stablecoins und die Frage, ob Kryptoplattformen zinsähnliche Belohnungen an Kunden anbieten dürfen. In diesen Punkten besteht weiterhin Uneinigkeit.
In der Zwischenzeit hat Ripple seine Aktivitäten in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet. Seit 2023 hat das Unternehmen fast drei Milliarden Dollar für Übernahmen in den Bereichen Verwahrdienste, Prime Brokerage und Treasury Management ausgegeben. Der Fokus liegt nun auf der Integration dieser Unternehmen. Große neue Deals werden vorerst pausiert.
Garlinghouse betonte, dass auch bei traditionellen Finanzinstituten das Bedürfnis nach klaren Regeln wächst. Banken und Unternehmen wollen unter klaren und gleichen Bedingungen konkurrieren können. Das zeigt, wie stark sich die Haltung gegenüber Krypto in den letzten Jahren verändert hat.
Wird der Clarity Act tatsächlich verabschiedet, könnte er zu einem der bedeutendsten gesetzlichen Meilensteine für den amerikanischen Kryptomarkt werden.
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