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Mit der Aussicht, dass Gary Gensler im Jahr 2025 möglicherweise als Vorsitzender der SEC unter einer erneuten Präsidentschaft von Donald Trump ersetzt wird, scheint Ripple optimistisch in die Zukunft zu blicken.
Gensler war jahrelang für sein hartes Vorgehen gegen Krypto-Unternehmen bekannt, darunter auch Ripple, und spielte eine entscheidende Rolle in dem langwierigen Rechtsstreit, der erheblichen Druck auf XRP ausübte.
Gensler trat im April 2021 als Vorsitzender der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) an und verfolgte seitdem eine aggressive Politik gegenüber der Kryptobranche.
Allein im Jahr 2024 verhängten die Aufsichtsbehörden Bußgelder in Höhe von 32 Milliarden USD, was heftige Kritik aus der Branche hervorrief. Coinbase-CEO Brian Armstrong schlug sogar vor, dass ein Nachfolger von Gensler sich für den Schaden entschuldigen sollte, den dieser der US-Krypto-Branche zugefügt hat.
Mit den erwarteten politischen Veränderungen nach Genslers Weggang bereiten sich Ripple und CEO Brad Garlinghouse auf eine neue Phase vor. In einem Tweet gratulierte Garlinghouse Trump zu seinem Wahlsieg und drängte darauf, Gensler am ersten Arbeitstag Trumps als Präsident zu entlassen. Er betonte zudem die Notwendigkeit klarer Gesetze und Vorschriften in den USA. Obwohl dies kurzfristig möglicherweise bearish für XRP sein könnte, bietet es langfristig Potenzial für Wachstum.
Der Markt reagierte positiv auf die politischen Entwicklungen, und XRP verzeichnete einen erfreulichen Anstieg, bei dem das wichtige Widerstandsniveau von 0,55 USD durchbrochen wurde. Dieser Durchbruch wird als starkes bullisches Signal angesehen und ebnet den Weg für weitere Kurssteigerungen in naher Zukunft.
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