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Revolut, eines der weltweit größten Fintech-Unternehmen, hat sein Wachstum erheblich beschleunigt. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,5 Milliarden Pfund, umgerechnet etwa 5,2 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Gewinn vor Steuern stieg auf 1,7 Milliarden Pfund.
Mit der neuen britischen Banklizenz im Gepäck richtet sich Revolut nun gezielt auf den Kreditmarkt. Damit tritt das Unternehmen in direkte Konkurrenz zu traditionellen Banken.
Revolut wächst weiterhin rasant. Die Zahl der Privatkunden stieg um 30 Prozent auf 68,3 Millionen Nutzer. Gleichzeitig wächst vor allem die Zahl der zahlenden Abonnenten schnell, mit einem Anstieg von 67 Prozent. Gerade diese Premiumdienste werden immer wichtiger für die Einnahmen des Unternehmens.
Auffällig ist, wie breit das Geschäftsmodell mittlerweile aufgestellt ist. Lediglich 22 Prozent der Umsätze stammen aus Zinserträgen, deutlich weniger als bei traditionellen Banken. Laut Finanzdirektor Victor Stinga macht das Revolut „zu einer klaren Ausnahme“ in der Branche.
Ein bemerkenswertes Detail für den Kryptomarkt ist, dass die Einnahmen aus Krypto-Dienstleistungen inzwischen abgeflacht sind. Während Kryptowährungen früher ein wesentlicher Wachstumstreiber waren, ist Revolut laut Stinga weniger davon abhängig geworden.
Das Unternehmen hat seine Einnahmequellen breiter gestreut, sodass Krypto nun nur noch eine von vielen Säulen im Geschäftsmodell darstellt.
Die lang erwartete britische Banklizenz, von CEO Nik Storonsky als „oberste Priorität“ bezeichnet, markiert einen wichtigen Wendepunkt für Revolut. Mit dieser Genehmigung kann das Unternehmen seine 13 Millionen britischen Kunden nun aktiv mit Produkten wie Kreditkarten, Privatkrediten und Überziehungsrahmen ansprechen.
Damit begibt sich Revolut direkt ins Terrain etablierter Banken wie Lloyds und NatWest. Laut einer Analyse von Bloomberg Intelligence könnte die Fintech damit eine ernsthafte Bedrohung für 25 bis 30 Prozent der Einlagen dieser traditionellen Anbieter darstellen.
Das starke Wachstum von Revolut spiegelt sich auch in einer deutlich höheren Bewertung wider. Im vergangenen Jahr konnten frühe Investoren ihre Anteile bei einer Bewertung von 45 Milliarden Dollar verkaufen. Kurz darauf erhielten mehr als 2.100 Mitarbeiter in 32 Ländern dieselbe Möglichkeit, jedoch bei einer Bewertung von 75 Milliarden Dollar.
Derweil blickt das Unternehmen gezielt auf weitere Expansion. Revolut hat eine amerikanische Banklizenz beantragt und hofft, in diesem Jahr Fortschritte zu erzielen. Eine Genehmigung würde die Tür zu einem Markt öffnen, der erheblich größer ist als Großbritannien.
CEO Nik Storonsky unterstrich diesen Ehrgeiz: „Wir sind seit zehn Jahren unterwegs und fangen gerade erst an, zu zeigen, was möglich ist.“
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