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Vor einem halben Jahr machte der Makro-Investor Raoul Pal eine auffällige Prognose für den Kryptomarkt. Jetzt, da der Bitcoin (BTC)-Kurs deutlich eingebrochen ist, holt ein Analyst seine Analyse wieder hervor. Pals Szenario scheint sich punktgenau zu bewahrheiten. Obwohl derzeit große Angst herrscht, könnte dies seiner Ansicht nach genau der Wendepunkt hin zu einem neuen Ausbruch sein.
Analyst Crypto Ton zitiert auf X eine ältere Prognose von Raoul Pal. Darin erklärte Pal vor gut sechs Monaten, dass wir uns in einem verlängerten wirtschaftlichen Zyklus befinden. Vor diesem Hintergrund skizzierte er einen typischen Money-Cycle: zunächst ein kräftiger Anstieg des Bitcoin-Kurses, gefolgt von einer scharfen Korrektur von rund 35 Prozent.
Pal warnte schon damals, dass viele Anleger dadurch in die Irre geführt würden. Nach Ansicht des Makro-Investors glauben viele, dass der Bullenmarkt dann vorbei sei – während genau in dieser Phase die nächste Wachstumsrunde beginnt.
Crypto Ton deutet an, dass sich die von Pal vorhergesagte Korrektur nun vollständig zu entfalten scheint. Seit dem Allzeithoch von rund 126.000 Dollar ist Bitcoin um ganze 31,8 Prozent gefallen. Die Digitalwährung notiert derzeit bei etwa 86.000 Dollar. Dieser Rückgang folgt auf einen starken Aufwärtstrend und sorgt bei vielen Anlegern für Panik. Doch laut Pal ist dies ein wesentlicher Bestandteil des Zyklus.
Bitcoin folgte jahrelang einem klaren Muster rund um die vierjährigen Halvings. Dabei halbiert sich die Belohnung für Miner, was das Angebot reduziert und häufig zu kräftigen Kursanstiegen wie 2017 und 2021 führt. Doch dieser Zyklus scheint nun aufzubrechen.
Nach Ansicht von Raoul Pal geht es jedoch nicht um das Halving, sondern um den Wirtschaftszyklus, der in der Vergangenheit nur zufällig oft mit dem Halving zusammenfiel. Dieser Zyklus folgt einem bekannten Muster: zunächst Wachstum und Optimismus, dann Überhitzung und steigende Schulden, gefolgt von einer deutlichen Korrektur. Ein Kursrückgang von 30 bis 40 Prozent gehört laut Pal schlicht dazu.
Genau dieser Moment markiert seiner Meinung nach den Beginn der größten Gewinne. Pal bezeichnet diese Phase als „Banana-Zone“, in der der Kurs gekrümmt und kraftvoll nach oben schießt. Anleger, die dann einsteigen oder dabeibleiben, können kräftig profitieren.
Auch Analyst Sykodelic stellt sich hinter Pal. Seiner Ansicht nach vergleichen viele Anleger die aktuelle Lage fälschlicherweise mit 2021, während das makroökonomische Umfeld viel eher an 2019 erinnert. Damals stand die Wirtschaft nach einer Phase der Straffung am Beginn einer neuen Wachstumsphase. Genau in einer solchen Situation befinden wir uns jetzt wieder: nach dem härtesten Straffungszyklus seit Jahrzehnten, mit bevorstehenden Zinssenkungen und in Aussicht stehender wirtschaftlicher Expansion.
Bitcoin, das laut Sykodelic stark auf Liquidität reagiert, befindet sich in einer vergleichbaren Ausgangslage. Daher warnt er, dass viele Anleger derzeit zu Unrecht bearish werden, obwohl die eigentliche Rallye seiner Meinung nach noch bevorsteht.
Auch Analyst TechDev teilt diese Sicht. Seiner Analyse nach beginnen mehrjährige, starke Aufwärtsphasen von Bitcoin stets dann, wenn wieder reichlich Liquidität in den Markt strömt. Diese Anstiege enden, sobald diese Liquidität versiegt. Darin erkennt er ein klares Muster: Es sind die Geldströme, die den Bitcoin-Zyklus steuern – nicht fixe Ereignisse wie das Halving.
Die zweite Verhandlungsrunde scheint gescheitert. Investoren befürchten einen längeren Konflikt, der direkte Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs haben könnte.
Große Bitcoin-Käufe von Strategy führen laut Bitwise häufiger zu Kursrückgängen als zu Anstiegen am Markt.
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