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Die schnellen Kursrückgänge von Bitcoin (BTC) werden altgedienten Anlegern zugeschrieben, die in großem Stil verkaufen, und dem starken US-Dollar. Doch laut diesem Professor sollten wir noch einen weiteren Grund nennen.

Gemeint ist Omid Malekan, Professor an der Columbia Business School, der sagt, dass börsennotierte Bitcoin-Unternehmen derzeit ebenfalls eine große Schwachstelle sind.

Börsennotierte Bitcoin-Unternehmen sind Betrug

In seiner Analyse scheint der Professor zu sagen, dass börsennotierte Unternehmen, die Bitcoin und andere Kryptowährungen kaufen, vor allem gestartet wurden, um die Frühaktionäre reich zu machen.

Ziel sei es seiner Ansicht nach nie gewesen, nachhaltige Unternehmen aufzubauen, sondern so schnell wie möglich an die Börse zu gehen und die Aktien mit hohen Gewinnen am Markt abzustoßen.

Das ist vielen dieser Investoren gelungen, und mit dem fallenden Kryptomarkt ist es gut möglich, dass viele dieser Akteure nun ihre Bitcoin und andere Kryptowährungen wieder verkaufen müssen, um über Wasser zu bleiben.

Und das sorgt natürlich wieder für zusätzlichen Verkaufsdruck. Das oben genannte Sequans aus Frankreich ist ein Beispiel dafür. Das Unternehmen verkaufte 970 Bitcoin, um einen Teil seiner Schulden zu tilgen.

Was ist das Problem?

Das Problem sei laut Omid Malekan, dass viele Unternehmen ihre Bitcoin und andere Kryptowährungen auf Kredit gekauft haben. Sie setzen gewissermaßen einen Hebel in einem Markt ein, der an sich schon extrem volatil ist.

Nun sind wir an dem Punkt, dass einige dieser Unternehmen ihre Bitcoin und andere Kryptowährungen verkaufen müssen – und das ausgerechnet in einer Phase, in der es dem Markt ohnehin schon sehr schlecht geht.

Solche Schritte verstärken daher die Abwärtsbewegungen, die wir bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen sehen, so der Professor.

Hast du in solche Unternehmen investiert? Hältst du die betreffenden Aktien noch – oder hast du schon verkauft?

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