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Kasachstan könnte nach El Salvador und den Vereinigten Staaten das nächste Land werden, das eine nationale Bitcoin-Reserve hat. Präsident Kassym-Jomart Tokayev hat nämlich die Schaffung eines Staatsfonds für digitale Vermögenswerte durch die Zentralbank angeordnet.
„Das neue Fonds wird innerhalb des Rahmens der Investitionskorporation der Nationalbank eingerichtet und wird eine strategische Krypto-Reserve mit den vielversprechendsten digitalen Vermögenswerten aufbauen,“ so erzählte Tokayev während seiner jährlichen Rede an die Nation während einer Sitzung des kasachischen Parlaments am Montag.
Zuvor wurde bereits berichtet, dass die Zentralbank von Kasachstan daran arbeitet, einen Teil der Goldreserven in Krypto zu verlagern. Wahrscheinlich geht der größte Teil in Bitcoin, denn das ist schließlich die beliebteste Wertanlage.
Ethereum wird zwar unter börsennotierten Unternehmen immer beliebter, aber es bleibt abzuwarten, ob ein Land sich auch darauf einlassen wird. Es könnte sein, denn jemand muss der Erste sein, aber die Chance ist derzeit gering.
Wahrscheinlich ließ der Präsident von Kasachstan es vor allem offen, um in der Zukunft zumindest noch die Wahl zu haben, in andere Vermögenswerte zu investieren.
Es könnte also sein, dass langsam eine Welle in Gang kommt von Ländern, die auf einen Bitcoin-Standard umsteigen.
Das wäre mehr als willkommen für die Industrie. Letztendlich ist das schließlich notwendig, um die ganze Welt davon zu überzeugen, dass Sparen in der absoluten Knappheit von Bitcoin eine gute Idee sein kann.
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