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Ökonom Peter Schiff warnt vor dem Zustand der US-Wirtschaft. Seiner Analyse zufolge könnten die jüngsten Handelszahlen auf eine jährliche Inflationsrate von fast zwanzig Prozent hindeuten.
Ohne entschlossenes Eingreifen der Federal Reserve droht eine umfassende Finanzkrise, die sogar die Auswirkungen der Krise von 2008 übertreffen könnte.
Schiff stützt seine Warnung auf die Handelszahlen vom Februar 2026. Die Importpreise stiegen um 1,3 Prozent, die Exportpreise um 1,5 Prozent. Hochgerechnet auf das Jahr bedeutet das eine Inflationsbandbreite von 16,8 bis 19,6 Prozent.
Besonders besorgniserregend sind die Zahlen, da sie den Zeitraum vor dem jüngsten Anstieg des Ölpreises um 50 Prozent durch den Krieg mit Iran abdecken. Die tatsächliche Inflationsbelastung könnte also noch deutlich höher ausfallen, sobald die Energiepreise in den März-Zahlen sichtbar werden.
Laut Schiff muss die Federal Reserve sofort mit Zinserhöhungen um mehrere hundert Basispunkte eingreifen. Ohne diese Maßnahme werde die Inflation seiner Meinung nach weiter außer Kontrolle geraten. Der Ökonom betont, dass die Fed nicht bis zur nächsten geplanten Sitzung warten kann.
Schiff warnt auch vor dem Immobilienmarkt. Steigende Kosten für Hypotheken, Versicherungen, Versorgungsleistungen, Instandhaltung und Steuern machen den Hausbesitz zunehmend teurer. Seiner Meinung nach könnte dies letztendlich zu einem Crash auf dem Immobilienmarkt führen.
Als frühes Signal verweist er auf den jüngsten Rückgang der Anträge auf Hypotheken und Refinanzierungen. Laut Schiff ist das nur die Spitze des Eisbergs. Was darunter liegt, ist laut ihm eine Krise, die die Folgen von 2008 übertrifft.
Schiffs Botschaft ist klar: Wenn die politische Reaktion hinter dem steigenden Preisdruck zurückbleibt, droht ein breiterer wirtschaftlicher Abschwung, dessen Folgen noch lange spürbar sein werden.
Laut US-Energieminister Chris Wright müssen nicht alle iranischen Minen in der Hormusstraße geräumt werden, um den Schiffsverkehr wiederaufzunehmen. Eine sichere Passage reicht aus.
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