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Die Memecoin Pepe (PEPE) hat das Jahr mit einem beeindruckenden Kursanstieg begonnen. Innerhalb von nur zwei Tagen kletterte der Preis um etwa vierzig Prozent. Das ist bemerkenswert, insbesondere da PEPE in den vergangenen Monaten vor allem einem Abwärtstrend folgte.
Für viele Anleger fühlt sich die Erholung wie ein möglicher Trendwechsel an oder zumindest wie ein kraftvoller Ausbruch nach einer langen Korrekturphase.
Ein wichtiger Treiber der Rally ist eine auffällige Prognose des Kryptoanalysten James Wynn. Über seinen Kanal auf X verkündete er, dass PEPE bis 2026 auf einen Marktwert von 69 Milliarden Dollar steigen könnte.
Seine Aussagen fanden große Beachtung, unter anderem weil er zuvor schon frühzeitig mit einer positiven Einschätzung von PEPE richtig lag. Das Ergebnis war ein starker Anstieg des Kaufdrucks, sowohl bei privaten Händlern als auch bei spekulativen Investoren.

Auch technisch hat sich das Bild deutlich verbessert. PEPE brach kürzlich aus einem fallenden Trendkanal aus, was oft als Signal dafür gesehen wird, dass eine Abwärtsphase zu Ende geht. Nach dem Ausbruch folgte eine scharfe Aufwärtsbeschleunigung, unterstützt durch einen starken Anstieg des Handelsvolumens. Das weist darauf hin, dass der Anstieg nicht nur durch Hype getrieben wird, sondern auch durch aktive Marktteilnahme.
Nicht nur der Kurs, auch das Handelsvolumen von PEPE schoss in die Höhe. In den letzten 24 Stunden stieg das Spotvolumen um über sechshundert Prozent auf über eine Milliarde Dollar. Auf dem Terminmarkt war der Anstieg sogar noch stärker: Dort nahm das Volumen um mehr als tausend Prozent zu.
Dieses explosive Wachstum des Handelsvolumens deutet darauf hin, dass das Interesse an PEPE weit verbreitet ist. Sowohl aktive Händler als auch kurzfristige Spekulanten steigen erneut ein, was auf zunehmende Liquidität und Beteiligung hindeutet.
Nicht nur PEPE fällt auf. Auch andere Memecoins wie PENGU, BONK und FLOKI verzeichneten Gewinne von über zehn Prozent in den letzten 24 Stunden. Der breite Anstieg in diesem Segment deutet auf eine Rückkehr des sogenannten Risk-On-Sentiments hin, bei dem Anleger wieder bereit sind, Risiken einzugehen.
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