Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die britische Großbank Standard Chartered sieht erhebliches Potenzial für die Kryptowährung Chainlink (LINK). Die Bank rechnet damit, dass der LINK-Kurs bis Ende 2030 auf 200 Dollar steigen könnte. Ausgehend vom aktuellen Niveau von gut 8 Dollar entspräche das einem Anstieg um mehr als das 24-Fache. Was steckt hinter dieser ausgesprochen optimistischen Prognose?
Die Prognose stammt von Geoff Kendrick, Leiter der Digital-Assets-Analyse bei Standard Chartered und in der Kryptobranche gut bekannt. Im Zentrum seiner Einschätzung steht vor allem das starke Wachstum, das er bei der Tokenisierung erwartet, sowie die Rolle, die Chainlink dabei spielen könnte.
Tokenisierung bedeutet vereinfacht gesagt, dass klassische Vermögenswerte – im Englischen Real World Assets (RWA) – digital auf einer Blockchain abgebildet werden. Dazu zählen etwa Aktien, Anleihen, Immobilien oder Gold. Ein Anteil an einem Immobilienfonds kann so durch einen digitalen Token repräsentiert werden, der über eine Blockchain handelbar ist.
Standard Chartered erwartet, dass der Wert solcher tokenisierten Vermögenswerte von derzeit rund 340 Milliarden Dollar auf 4 Billionen Dollar bis Ende 2028 steigen könnte.
Eine Aktie oder Anleihe auf eine Blockchain zu bringen, ist nur der erste Schritt. Anschließend muss die Blockchain wissen, welchen Wert der Vermögenswert hat, und Informationen mit Banken sowie anderen Blockchains austauschen können. An dieser Stelle kommt Chainlink ins Spiel.
Chainlink stellt sogenannte Oracles bereit. Das sind Systeme, die verlässliche Informationen von außerhalb einer Blockchain auf die Blockchain bringen. Eine Blockchain kann etwa nicht von sich aus wissen, wie hoch der aktuelle Goldpreis oder Aktienkurs ist. Chainlink liefert diese Daten.
Darüber hinaus verfügt Chainlink über Technologie, mit der verschiedene Blockchains miteinander kommunizieren können. Das wird immer wichtiger, wenn Banken eigene Netzwerke nutzen und tokenisierte Vermögenswerte zwischen diesen Systemen übertragen werden müssen.
Dass Chainlink diese Rolle bereits auszufüllen versucht, zeigt Project Pangea. Dabei arbeitet das Projekt mit Konsortien aus mehr als 50 europäischen und südkoreanischen Banken zusammen. Mithilfe von Chainlink wollen die Banken internationale Stablecoin-Transaktionen nahezu in Echtzeit abwickeln. Üblicherweise kann dies bis zu zwei Werktage dauern.
Standard Chartered betrachtet Chainlink deshalb als eine Art Infrastrukturebene für den künftigen digitalen Finanzmarkt. Nach Angaben der Bank unterstützt das Netzwerk rund 70 Prozent des weltweiten DeFi-Marktes und mehr als 80 Prozent des DeFi-Sektors auf Ethereum (ETH).
In den vergangenen sieben Jahren hat die Technologie dem Bericht zufolge zudem ein Transaktionsvolumen von mehr als 32 Billionen Dollar ermöglicht.
Die Logik hinter dem Kursziel von 200 Dollar, das einem Plus von mehr als 2.300 Prozent entsprechen würde, ist damit vergleichsweise klar. Wenn immer mehr Aktien, Anleihen und andere Finanzprodukte auf Blockchains abgebildet werden, steigt der Bedarf an verlässlichen Daten und Verbindungen zwischen verschiedenen Netzwerken. Chainlink könnte von dieser Entwicklung als zentrale Schnittstelle profitieren.
Das Szenario bleibt allerdings sehr ambitioniert. Eine langsamere Tokenisierung, stärkere Konkurrenz oder technische Probleme könnten das Wachstum bremsen. Das Kursziel hängt daher vor allem von einem Szenario ab, in dem Chainlink seine derzeit starke Position behauptet, während sich traditionelle Finanzmärkte weiter in Richtung Blockchain verlagern.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Bitcoin fällt nach dem starken Arbeitsmarktbericht aus den USA deutlich. XRP und Solana geraten noch stärker unter Druck. So steht der Markt aktuell da.
Privacy-Coins legen kräftig zu: Zcash notiert über 1.000 Dollar, Dash verbucht deutliche Gewinne. Auch Monero profitiert vom wieder erwachten Interesse.
Ein Krypto-Trader hat seine Investition von 5.000 Dollar in PONS binnen zwei Monaten auf fast 5,7 Millionen Dollar gesteigert.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.