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Kryptowährungen werden in den letzten Jahren zunehmend akzeptiert. Nicht nur von Investoren und Unternehmen, sondern auch im Einzelhandel. Eine Untersuchung des Online-Zahlungsdienstes PayPal zeigt, dass fast 40 Prozent der US-amerikanischen Geschäfte mittlerweile Kryptowährungen akzeptieren. An diesen Standorten wurden 26 Prozent aller Verkäufe mit Kryptowährungen abgewickelt.
Vor Kurzem veröffentlichte der Zahlungsanbieter PayPal interessante Ergebnisse. Diese Daten stammen aus einer Untersuchung, die in Zusammenarbeit mit der National Cryptocurrency Association (NCA) durchgeführt wurde. Demnach steigt die Nachfrage der Kunden nach Zahlungsmöglichkeiten mit Kryptowährungen.
Laut den Daten haben 9 von 10 Verkäufern Anfragen von Kunden bezüglich der Möglichkeit von Krypto-Zahlungen erhalten. Eine bemerkenswert hohe Zahl, insbesondere im Vergleich zu früheren Jahren.
Die Vizepräsidentin von PayPal, May Zabaneh, glaubt, dass die Einführung von Kryptowährungen durch das Bedürfnis nach schnelleren und flexiblen Zahlungsmöglichkeiten beschleunigt wurde.
Laut einer Untersuchung von Oobit werden bis 2025 in Europa sogar 70 Prozent der Zahlungen an Einzelhändler und Gastronomiebetriebe gehen. Verkäufer erkennen den Wert, sobald sie Krypto-Zahlungsoptionen anbieten.
Die Untersuchung zeigt, dass 84 Prozent des Einzelhandels glauben, dass Krypto in den nächsten fünf Jahren „Mainstream“ wird. PayPal hat darauf reagiert, indem es einen Krypto-Checkout entwickelt hat. Dieses Produkt wurde im Juli 2025 eingeführt und akzeptiert Zahlungen in mehr als 100 verschiedenen Kryptowährungen.
Unter den großen Unternehmen akzeptiert bereits die Hälfte Zahlungen mit Kryptowährungen. Dazu zählen etwa Starbucks, Walmart und Home Depot. Bei mittelständischen und kleinen Unternehmen liegt dieser Prozentsatz deutlich niedriger, bei 32 Prozent beziehungsweise 34 Prozent.
Die jüngere Generation, insbesondere Millennials und Gen Z, nutzen Krypto-Zahlungen am häufigsten. Dies zeigte auch eine frühere Untersuchung von Bitget Wallet. Sie nutzen Krypto vor allem für Reisen, digitale Güter und Spiele. Dennoch ist PayPal der Meinung, dass mehr nötig ist, um Krypto-Zahlungen „Mainstream“ zu machen.
Die Infrastruktur für Krypto-Zahlungen muss vereinfacht werden. Rund 90 Prozent der Verkäufer haben angegeben, dass sie Krypto-Zahlungen ausprobieren würden, wenn diese genauso einfach wie Kreditkartenzahlungen wären. Laut Stu Alderoty, dem Vorsitzenden der NCA, liegt das Problem nicht bei der Krypto selbst, sondern bei deren Verständnis.
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