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Der Bitcoin (BTC)-Kurs fiel gestern Abend unerwartet kurzzeitig auf 24.000 Dollar auf Binance. Es handelte sich um einen ‚Flash-Crash‘ beim BTC/USD1-Handelspaar, bei dem sich der Preis innerhalb von Sekunden auf über 87.000 Dollar erholte. Der plötzliche Rückgang trat nur bei diesem speziellen Handelspaar auf, das mit einem umstrittenen Stablecoin verbunden ist.
Laut Marktdaten von Binance erreichte der Bitcoin-Kurs gegen 17:15 Uhr deutscher Zeit ein Tief von 24.111 Dollar beim BTC/USD1-Paar. Doch innerhalb von Sekunden erholte sich der Preis auf das gängige Marktniveau von über 87.000 Dollar.

Die ungewöhnliche Preisbewegung beschränkte sich auf dieses eine Handelspaar, das mit USD1 verbunden ist – einer relativ neuen Stablecoin, die von World Liberty Financial herausgegeben wird, einem Unternehmen mit Verbindungen zur Trump-Familie. Bei anderen großen BTC-Paaren wie BTC/USDT und BTC/EUR war keine Abweichung feststellbar.
Solche abrupten Kursbewegungen werden oft durch eine Kombination aus niedriger Liquidität und reduzierter Handelsaktivität in ruhigen Stunden verursacht. In diesem Fall war das Orderbuch des BTC/USD1-Paares vermutlich sehr dünn. Dadurch kann eine große Verkaufsorder oder ein automatisierter Trade das Orderbuch im Handumdrehen leeren, wodurch der Kurs vorübergehend einbricht.
Experten weisen darauf hin, dass es sich auch um eine fehlerhafte Preisanzeige oder ein temporäres Problem bei einem Market Maker handeln könnte. Solche ‚Wicks‘ werden innerhalb der Marktstruktur häufig als mikrostrukturelle Vorfälle betrachtet. Sie sagen daher nichts über die grundlegende Richtung von Bitcoin aus.
Obwohl sich der Kurs schnell erholte, unterstreichen solche Vorfälle das Risiko des Handels über weniger liquide Paare. Neue Stablecoins wie USD1 ziehen oft noch kaum professionelle Market Maker an, was zu breiteren Spreads und erhöhten Preisschwankungen führt.
Für Trader bedeutet dies, dass unerwartete Kursbewegungen immer drohen, insbesondere während ruhiger Zeiten oder an Feiertagen, wenn viele Marktteilnehmer abwesend sind. Das Ereignis zeigt, wie anfällig einige Teile des Kryptomarktes nach wie vor sind.
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