Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Pakistan scheint einen radikalen Kurswechsel in seiner Kryptopolitik einzuschlagen. Während der ersten offiziellen Sitzung des Pakistan Crypto Council am 21. März präsentierte CEO Bilal Bin Saqib einen bemerkenswerten Vorschlag: überschüssige Energie für das Bitcoin-Mining zu nutzen.
Mit dieser Strategie will Pakistan auf den weltweiten Wandel hin zu digitalen Vermögenswerten reagieren und gleichzeitig seine Energieüberschüsse produktiv einsetzen.
An dem Treffen nahmen prominente Persönlichkeiten teil, darunter Gesetzgeber, der Gouverneur der Bank of Pakistan, der Vorsitzende der pakistanischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SECP) sowie der föderale IT-Staatssekretär. Senator Muhammad Aurangzeb äußerte dabei klare Ambitionen:
„Wir setzen uns für den Aufbau eines transparenten, zukunftsorientierten Finanzökosystems ein, das Investitionen anzieht, unsere Jugend stärkt und Pakistan als führende Nation für neue Technologien auf die Weltkarte setzt.“
Mit der Gründung des Crypto Council und der Anerkennung von Bitcoin-Mining als wirtschaftliche Chance verabschiedet sich Pakistan von seinem bisherigen Kurs. Noch im Mai 2023 hatte der damalige Staatssekretär des Finanzministeriums erklärt, dass Kryptowährungen unter dem Druck der Anti-Geldwäsche-Maßnahmen der Financial Action Task Force (FATF) niemals legal würden.
Der politische Umschwung in Pakistan kommt nicht aus dem Nichts. Am selben Tag wie die US-Präsidentschaftswahlen im November 2024 beschloss die pakistanische Regierung, Kryptowährungen gesetzlich zu regulieren. Die Wiederwahl von Präsident Donald Trump und sein krypto-freundlicher Kurs scheinen dabei als Katalysator gewirkt zu haben.
Seit seiner Amtseinführung im Januar 2025 hat Trump mehrere Maßnahmen zur Förderung des amerikanischen Kryptosektors ergriffen. So gründete er am 23. Januar eine „Arbeitsgruppe für digitale Vermögenswerte“ und untersagte gleichzeitig die Erforschung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC). Anfang dieses Monats ordnete er sogar den Aufbau einer strategischen Bitcoin-Reserve an. Diese Entwicklungen in den USA scheinen auch andere Länder, darunter Pakistan, zu inspirieren.
Der Vorschlag des Pakistan Crypto Council, überschüssige Energie für das Mining von Bitcoin zu nutzen, ist strategisch klug. In Ländern mit günstiger und reichlich vorhandener Elektrizität wird das Mining zunehmend attraktiver. Mit diesem Schritt könnte Pakistan ausländische Investitionen anziehen und gleichzeitig den wirtschaftlichen Wert seiner Energieüberschüsse maximieren.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Boris Johnson nennt Bitcoin ein Ponzi-Schema, doch Michael Saylor kontert entschieden. Was sagt dieser Schlagabtausch über BTC, Vertrauen und Wert aus?
Bitcoin hat seit Beginn des Iran-Konflikts deutlich zugelegt. Kann der Kurs jetzt noch abstürzen und ein neues Tief unter 60.000 Dollar erreichen?
Bitcoin bewegt sich in Richtung 74.000 US-Dollar, aber Altcoins schneiden noch besser ab. Ethereum, Cardano und Solana gewinnen heute deutlich an Wert.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
XRP schwankt zwischen 1,30 und 1,50 Dollar, während Analysten drei Szenarien für März skizzieren, von einem Ausbruch in Richtung 1,80 bis zu einem Rückgang.