Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Oracle hat erneut starke Quartalszahlen vorgelegt, angetrieben durch die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur. Dennoch zeigten sich Anleger enttäuscht. Die Aktie verlor nachbörslich mehr als zehn Prozent, da sich die Investitionen in Rechenzentren als deutlich höher herausstellten als erwartet.
Der Softwaregigant verzeichnet ein rasantes Wachstum der Einnahmen aus KI und Cloud-Computing, muss dafür aber Dutzende Milliarden Dollar leihen und investieren. Dies wirft Fragen darüber auf, wie rentabel das KI-Rennen letztlich sein wird.
Oracle gab im vergangenen Quartal rund 16,5 Milliarden Dollar für Investitionen aus, hauptsächlich für neue Rechenzentren. Damit summierten sich die Ausgaben für das letzte Geschäftsjahr auf 55,7 Milliarden Dollar, deutlich über der zuvor angegebenen Prognose von 50 Milliarden Dollar.

Laut Finanzchefin Hilary Maxson wird dieser Betrag im nächsten Jahr weiter ansteigen. Oracle rechnet mit Nettoinvestitionen von etwa 70 Milliarden Dollar, während die gemeldeten Ausgaben sogar noch einmal 20 bis 25 Milliarden Dollar höher ausfallen könnten aufgrund von Vorauszahlungen für Komponenten.
Zur Finanzierung dieser Expansion nahm das Unternehmen im vergangenen Jahr bereits 43 Milliarden Dollar an Schuldfinanzierungen auf und beschaffte weitere 5 Milliarden Dollar durch Aktienemissionen. Für das kommende Jahr plant Oracle erneut, rund 40 Milliarden Dollar zu beschaffen.
Trotz der Bedenken hinsichtlich der Ausgaben waren die operativen Zahlen stark. Der Umsatz stieg um 21 Prozent auf 19,2 Milliarden Dollar und übertraf die Erwartungen der Analysten.
Vor allem die Cloud-Infrastruktur-Sparte profitierte von der KI-Welle. Der Umsatz in diesem Bereich stieg um 93 Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar. Damit wuchs Oracle sogar etwas schneller als von der Wall Street erwartet.
Auch das Auftragsbuch erreichte ein Rekordniveau. Die sogenannten Remaining Performance Obligations stiegen auf 638 Milliarden Dollar und lagen damit deutlich über den erwarteten 589 Milliarden Dollar.
Laut Oracle bestehen ein Großteil dieser neuen Verträge aus KI-Projekten, bei denen Kunden im Voraus für die benötigte Serverkapazität zahlen. Dadurch muss das Unternehmen selbst weniger Kapital für den Bau neuer KI-Rechenzentren aufbringen.
Oracle hat sich in den letzten Jahren vom Datenbankunternehmen zu einem wichtigen Anbieter von KI-Rechenleistung für Unternehmen wie OpenAI entwickelt. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, baut das Unternehmen in hohem Tempo neue Rechenzentren.
Dieser Erfolg hat jedoch seinen Preis. Oracle gehört inzwischen zu den größten Anleihe-Emittenten außerhalb des Finanzsektors, mit etwa 117 Milliarden Dollar ausstehenden Anleihen.
Immer mehr Anleger fragen sich daher, ob die Hunderten Milliarden Dollar, die Technologieunternehmen derzeit in KI-Infrastruktur investieren, letztlich ausreichende Renditen bringen werden.
Oracle zeigt, dass die Nachfrage nach KI weiterhin explosionsartig wächst. Gleichzeitig verdeutlichen die Zahlen, wie kapitalintensiv dieses Wachstum inzwischen geworden ist.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Chinas Roboterrevolution gewinnt an Fahrt, doch im Mittelpunkt stehen nicht humanoide Roboter. Entscheidend sind andere Maschinen.
Die Tech-Konzerne haben mit KI-Investitionen enorme Gewinne erzielt. Doch droht im kommenden Jahr der große Rückschlag – oder sogar ein Crash?
Trump will einen umstrittenen Geschäftsmann einsetzen, um Venezuelas Ölindustrie in hohem Tempo wiederzubeleben.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.