Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der Euro ist auf den niedrigsten Stand gegenüber dem US-Dollar seit August gefallen. Die europäische Währung verlor am Freitag bis zu 0,5 % und sank auf etwa 1,1455 $. Seit Jahresbeginn liegt der Euro nun über 2 % tiefer.
Der Rückgang erfolgt, während der Dollar aufgrund des eskalierenden Krieges im Nahen Osten und steigender Ölpreise stärker wird.

Der Ölpreis ist in dieser Woche aufgrund des Konflikts um Iran auf über 100 $ pro Barrel gestiegen. Für Europa ist dies ein größeres Problem als für die USA. Europäische Länder müssen relativ viel Energie importieren, was bei steigenden Energiepreisen die Handelsbilanz der Eurozone belastet. Das setzt den Euro direkt unter Druck.
Die USA profitieren als größter Ölproduzent der Welt von hohen Preisen. Zudem gewinnt der US-Dollar traditionell in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, da Investoren ihr Geld in unruhigen Zeiten in den Dollar verlagern. Die Währung stieg am Freitag gegenüber allen anderen großen Währungen der G10-Länder.
Ray Dalio warnt, dass die KI-Blase kurz vor einem Wendepunkt steht. Risiken sieht er vor allem in steigenden Zinsen und hohen Schulden.
Diese Woche wurde bekannt, dass SpaceX neue Schulden in Milliardenhöhe aufnimmt. Die Sorgen der Anleger nehmen deshalb zu.
Dieser Analyst rechnet 2027 mit einem Einbruch des S&P 500 um 36 Prozent. Er erläutert die Gründe und erklärt, wann er aussteigen will.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.