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Der Euro ist auf den niedrigsten Stand gegenüber dem US-Dollar seit August gefallen. Die europäische Währung verlor am Freitag bis zu 0,5 % und sank auf etwa 1,1455 $. Seit Jahresbeginn liegt der Euro nun über 2 % tiefer.
Der Rückgang erfolgt, während der Dollar aufgrund des eskalierenden Krieges im Nahen Osten und steigender Ölpreise stärker wird.

Der Ölpreis ist in dieser Woche aufgrund des Konflikts um Iran auf über 100 $ pro Barrel gestiegen. Für Europa ist dies ein größeres Problem als für die USA. Europäische Länder müssen relativ viel Energie importieren, was bei steigenden Energiepreisen die Handelsbilanz der Eurozone belastet. Das setzt den Euro direkt unter Druck.
Die USA profitieren als größter Ölproduzent der Welt von hohen Preisen. Zudem gewinnt der US-Dollar traditionell in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, da Investoren ihr Geld in unruhigen Zeiten in den Dollar verlagern. Die Währung stieg am Freitag gegenüber allen anderen großen Währungen der G10-Länder.
Alberta hält eine historische Abstimmung über eine mögliche Abspaltung von Kanada ab, während politische Spannungen weiter zunehmen.
Das können wir von dem neuen Vorsitzenden der US-Zentralbank in der Geldpolitik erwarten.
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ChatGPT, Gemini und DeepSeek erwarten, dass der XRP-Kurs kurzfristig bei rund 1,34 Dollar verharrt.
AI-Modelle prognostizieren einen XRP-Kurs von durchschnittlich 1,55 Dollar bis Ende Mai. Investoren haben seit Oktober 2025 4 Milliarden XRP gekauft. Der Markt wartet auf CLARITY Act.
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