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Nvidia überrascht weiter. Der US-Chiphersteller steigerte seinen Umsatz um satte 62 Prozent auf 57 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn legte sogar um 65 Prozent zu. Erneut beeindruckende Zahlen aus dem rasant wachsenden KI-Sektor, doch Analysten fragen sich immer häufiger: Wie lange kann dieser Aufschwung noch anhalten?
Die Nvidia-Aktie schloss gestern bei 186,52 US-Dollar, kletterte im nachbörslichen Handel jedoch sofort um gut 5 Prozent auf 196 US-Dollar. Der Grund? Zahlen, die die Erwartungen erneut übertroffen haben.

Der Verkauf von High-End-Chips für Rechenzentren bleibt die wichtigste Triebfeder hinter Nvidias Erfolg. Diese Hardware ist entscheidend für Unternehmen, die große KI-Modelle trainieren und betreiben. Die Techbranche investiert weiterhin massiv in zusätzliche Rechenleistung – das spiegelt sich direkt in den Zahlen des Unternehmens wider.
Zugleich warnen Ökonomen und Aufseher seit Längerem, dass die Euphorie rund um KI Anzeichen einer Überhitzung zeigt. Unter anderem der Internationale Währungsfonds und OpenAI-Chef Sam Altman sagten zuvor, Teile des Marktes fühlten sich “blasenartig” an. Die starken Ergebnisse von Nvidia nehmen diese Sorgen nicht weg, verschieben sie aber vorerst.
Auch am Kryptomarkt blickte man gespannt auf Nvidia. Bitcoin (BTC) fiel diese Woche gleich zweimal unter 90.000 US-Dollar, den niedrigsten Stand seit April. Am Morgen erholte sich der Kurs jedoch wieder auf 92.000 US-Dollar.
Nach Ansicht von Analysten trägt die positive Stimmung rund um Nvidia zu dieser Erholung bei. Anleger sehen das Unternehmen als Gradmesser für den KI-Sektor. Solange dieser Motor läuft, steigt die Risikobereitschaft. Das schlägt sich meist positiv auf Bitcoin und andere Krypto-Assets nieder.
Daneben spielt auch die Zinspolitik der US-Notenbank eine Rolle. Zwar ist die Chance auf eine Zinssenkung am 10. Dezember gering, doch die US-Wirtschaft bleibt bemerkenswert robust. Das nährt die Hoffnung auf einen länger anhaltenden Bullenmarkt.
In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob die Kombination aus starken KI-Zahlen und einer stabilen Wirtschaft ausreicht, um das Vertrauen bis zum Jahresende zu stützen.
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