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Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran geht in die dritte Woche und bleibt der entscheidende Faktor an allen Märkten. Bitcoin (BTC) notiert heute um die 67.500 Dollar nach einer Woche voller Volatilität.
Der Ölpreis fiel nach dem Rekordanstieg deutlich, nachdem die G7-Staaten angekündigt hatten, möglicherweise 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven freizugeben. Gold sank um über 1 % auf rund 5.090 Dollar und Silber verlor sogar 4 % auf etwa 81 Dollar pro Unze. Der Dollar steht auf seinem stärksten Niveau seit drei Monaten.
Die kommende Woche dreht sich um eine zentrale Frage: Wird es zu einem Waffenstillstand kommen oder eskaliert der Konflikt weiter? Trump sagte am Sonntag, dass er zusammen mit Netanjahu eine Entscheidung über den Krieg treffen werde. Eine Deeskalation könnte sowohl an den Aktienmärkten als auch im Kryptobereich eine deutliche Rally auslösen.
Die wichtigsten Daten der Woche:
Dienstag, 10. März: US-Verkäufe bestehender Wohnungen (Februar). Gibt einen ersten Eindruck, wie der Immobilienmarkt auf die gestiegene Unsicherheit reagiert.
Mittwoch, 11. März: Die US-CPI-Inflationsrate für Februar. Dies ist der wichtigste Datenpunkt der Woche. Die Märkte beobachten, ob die steigenden Energiepreise bereits Einfluss auf die Inflation haben. Eine höhere Zahl als erwartet macht Zinssenkungen durch die Fed noch unwahrscheinlicher und könnte Aktien- und Kryptomärkte unter Druck setzen. Zudem wird das Treasury Statement veröffentlicht.
Donnerstag, 12. März: US-Handelsbilanz für Januar. Gibt Einblick in die Auswirkungen von Trumps Handelszöllen auf Importe und Exporte.
Freitag, 13. März: Ein dichter Terminplan. Persönliche Einkommen & Ausgaben (Januar), zweite Schätzung des BIP für Q4 und die erste Umfrage zur Verbraucherstimmung der University of Michigan für März. Letztere ist entscheidend: Wenn das Verbrauchervertrauen durch den Krieg und steigende Energiepreise einbricht, steigt das Risiko einer Rezession. Auf Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit einer US-Rezession im Jahr 2026 mittlerweile bei 41 %.
In der darauffolgenden Woche findet die FOMC-Sitzung am 16. und 17. März statt, einschließlich neuer Wirtschaftsprognosen und Zinserwartungen (Dot-Plot). Die CPI-Daten vom Mittwoch bestimmen mitunter die Stimmung für diese Sitzung. Die Märkte rechnen inzwischen erst im September mit einer ersten Zinssenkung. Einige Händler schließen nicht aus, dass die Fed in diesem Jahr gar nicht senkt, wenn der Ölpreis hoch bleibt.
Bitcoin bewegt sich seit Wochen in einer Spanne von 60.000 bis 72.000 Dollar. Letzte Woche erreichte der Kurs kurzzeitig 74.000 Dollar, bevor er auf 67.500 Dollar zurückfiel.
Die entscheidenden Niveaus in dieser Woche: 68.300 Dollar ist der erste Widerstand, der auf Wochenbasis durchbrochen werden muss. Auf der Unterseite muss die Marke von 60.000 Dollar halten. Ein Fall darunter eröffnet den Weg zu 50.000 Dollar.
Das CPI-Ergebnis am Mittwoch und mögliche geopolitische Nachrichten über einen Waffenstillstand sind die beiden Trigger, die Bitcoin aus dieser Spanne herausbewegen könnten. Eine überraschend niedrige Inflationsrate kombiniert mit einer Deeskalation könnte eine schnelle Bewegung in Richtung 72.000 bis 74.000 Dollar auslösen.
Der Ölpreis erlebte letzte Woche eine Achterbahnfahrt. Von über 118 Dollar pro Barrel fiel der Preis erheblich, nachdem die G7-Staaten und die IEA angekündigt hatten, 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven freizugeben. WTI fiel zeitweise sogar unter 104 Dollar.
Die Frage dieser Woche ist, ob diese Maßnahme ausreicht. Solange die Straße von Hormus geschlossen oder nur eingeschränkt offen ist, bleibt das Angebot knapp. Die strategischen Reserven der IEA-Länder umfassen etwa 1,2 Milliarden Barrel, sind jedoch nicht unerschöpflich. Sollte der Konflikt Wochen andauern, könnte der Ölpreis erneut auf 120 Dollar zusteuern.
Gold steht heute bei rund 5.090 Dollar pro Unze, ein Rückgang von über 1 % nach den Rekordwerten zu Monatsbeginn. Silber fiel sogar um 4 % auf etwa 81 Dollar. Die Ursache: Gewinnmitnahmen nach Wochen des Anstiegs, ein stärkerer Dollar und steigende Anleiherenditen.
Analysten nennen 5.020 Dollar als Unterstützung für Gold und 5.130 Dollar als Widerstand. Sollte der Konflikt weiter eskalieren, ist ein erneuter Test der Rekordwerte über 5.300 Dollar wahrscheinlich. Doch wenn Anzeichen eines Waffenstillstands auftauchen, könnte Gold erheblich korrigieren, da die geopolitische Prämie verschwindet.
Es dreht sich um drei Dinge. Erstens das CPI-Inflationsergebnis am Mittwoch, das bestimmt, ob die Fed Spielraum hat, die Wirtschaft zu stützen oder abwarten muss.
Zweitens die Geopolitik: Jede Andeutung von Deeskalation oder weiterer Eskalation des Iran-Konflikts bewegt alle Märkte unmittelbar.
Und drittens der Ölpreis, der als Barometer für alles gilt: Inflation, Verbrauchervertrauen, Unternehmensgewinne und letztendlich auch die Richtung von Krypto.
Es wird erneut eine Woche, in der das Lesen von Schlagzeilen wichtiger ist als das Studium von Grafiken.
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