Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Nvidia-Chef Jensen Huang sagt, dass sein Unternehmen den chinesischen Markt für KI-Chips weitgehend Huawei überlassen musste. Aufgrund der US-Exportbeschränkungen kann Nvidia seine fortschrittlichsten Chips kaum noch an chinesische Kunden verkaufen.
Das ist bemerkenswert, da China jahrelang einer der wichtigsten Wachstumsmärkte für Nvidia war. Laut Huang ist die Nachfrage nach KI-Chips in China nach wie vor enorm, aber vor allem Huawei profitiert davon.
„Sie sind sehr stark“, sagte Huang über Huawei. Seiner Meinung nach hat das chinesische Unternehmen ein Rekordjahr hinter sich und es steht wahrscheinlich ein weiteres außergewöhnlich starkes Jahr bevor.
Huang zeigt mit seinen Aussagen, wie stark die Geopolitik den KI-Markt beeinflusst. Washington versucht zu verhindern, dass China Zugang zu den fortschrittlichsten amerikanischen KI-Chips erhält. Daher benötigt Nvidia immer mehr Genehmigungen, um Chips nach China zu exportieren.
Für Huawei ist das eine Chance. Je weniger Nvidia in China verkaufen darf, desto mehr Raum entsteht für chinesische Chipunternehmen, ihr eigenes Ökosystem aufzubauen.
Huang sagte überraschend direkt: Nvidia hat den Markt weitgehend „evakuiert“ und damit faktisch Huawei überlassen.
Die Bemerkungen wurden am selben Tag bekannt, an dem Nvidia erneut sehr starke Quartalszahlen präsentierte. Der Umsatz stieg um 85 Prozent auf 81,62 Milliarden Dollar, verglichen mit 44,06 Milliarden Dollar im Vorjahr.
Das Unternehmen kündigte zudem ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 80 Milliarden Dollar an und erhöhte seine Dividende. Damit unterstreicht Nvidia, dass der KI-Boom weiterhin enorme Gewinne einbringt.
Dennoch bleibt China ein heikler Punkt. Der chinesische Markt stellte einst mindestens ein Fünftel von Nvidias Rechenzentrumsumsatz. Dieser Umsatzanteil steht nun stark unter Druck.
Huang dämpfte die Erwartungen an eine schnelle Rückkehr nach China. Ihm zufolge hat Nvidia den Anlegern bewusst gesagt, sie sollten „nichts“ erwarten bezüglich der Genehmigungen für den Verkauf fortschrittlicher Chips an chinesische Kunden.
Das klingt defensiv, dürfte aber auch darauf abzielen, Enttäuschungen zu vermeiden. Sollte später doch die Möglichkeit bestehen, Chips zu liefern, wäre das ein positiver Überraschungseffekt.
Huang reiste vergangene Woche in letzter Minute mit Donald Trump zum Gipfel nach China. Dennoch scheint diese Reise wenig Klarheit darüber gebracht zu haben, ob Nvidia seine H200-Chips an chinesische Unternehmen verkaufen darf.
Reuters berichtete zuvor, dass einige chinesische Unternehmen, darunter Alibaba, Tencent, ByteDance und JD.com, die Erlaubnis erhalten haben sollen, H200-Chips zu kaufen. Doch ein US-Handelsbeamter sagte später, dass Exportkontrollen für Chips kein Bestandteil der Gespräche mit China waren.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Große Anleger verringern ihre Abhängigkeit von den USA. Vier auffällige Entwicklungen deuten in dieser Woche auf eine breitere Verschiebung hin.
Chinas Roboterrevolution gewinnt an Fahrt, doch im Mittelpunkt stehen nicht humanoide Roboter. Entscheidend sind andere Maschinen.
Die Tech-Konzerne haben mit KI-Investitionen enorme Gewinne erzielt. Doch droht im kommenden Jahr der große Rückschlag – oder sogar ein Crash?
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Jensen Huang sieht rund um physische KI und humanoide Roboter einen riesigen Markt entstehen. Diese fünf Unternehmen könnten davon profitieren.