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Die Unruhe auf dem Kryptomarkt ist vorerst noch nicht vorbei. Laut dem niederländischen Analysten HTL-NL droht Bitcoin (BTC) auf das Preisniveau von 70.000 US-Dollar abzurutschen.
Diese Einschätzung basiert auf einer Analyse nach der Wyckoff-Methode – einem klassischen Modell, das Marktzyklen anhand von Angebots- und Nachfrage-Strukturen erklärt. Ein ähnliches Muster ging auch dem starken Kursrückgang von Bitcoin im Frühjahr 2021 voraus.
Laut HTL-NL befinden wir uns derzeit in der „Phase D“ der Wyckoff-Analyse – einer bärischen Phase, die häufig einer Abwärtsbewegung vorausgeht. Der Analyst stützt diese Einschätzung auf den bisherigen Kursverlauf von Bitcoin, der seit dem starken Anstieg im November 2024 ein Hoch bei 109.000 US-Dollar erreichte, gefolgt von einem sogenannten Upthrust.
Ein Upthrust ist ein Fehlausbruch über ein wichtiges Widerstandsniveau, nach dem der Kurs dennoch zurückfällt. Seit dieser Bewegung hat Bitcoin mehrfach versucht, Unterstützungsniveaus zu halten – bisher jedoch ohne Erfolg, was ein klares Zeichen für nachlassendes Momentum ist.

Charttechnisch hat Bitcoin zudem seit Januar eine fallende Trendlinie gebildet, die niedrigere Hochs miteinander verbindet – ein klassisch bärisches Signal. Innerhalb dieses Musters bildet sich zudem ein aufsteigendes Keilmuster, das ebenfalls als bärisch gilt. Laut HTL-NL deutet dies alles auf eine mögliche Rückkehr zur bereits genannten Unterstützungszone bei 70.000 US-Dollar hin.
Diese Kurszone wurde zuvor auch vom BitMEX-Gründer Arthur Hayes genannt. Auch Markt-Veteran Peter Brandt hält eine Korrektur auf 70.000 US-Dollar für „keine unrealistische Erwartung“. Bereits zuvor hatte er vor einer möglichen doppelten Top-Formation im Bitcoin-Chart gewarnt.
Benjamin Cowen, Analyst und Gründer von Into The Cryptoverse, weist zudem auf das Risiko eines „Death Cross“ auf dem Tageschart hin – dabei kreuzt der 50-Tage-Durchschnitt unter den 200-Tage-Durchschnitt. Dies gilt historisch als starkes bärisches Signal.
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