Große Neuigkeiten für europäische Krypto-Enthusiasten: Die niederländische Digitalbank Bunq ermöglicht es nun, direkt über die App Krypto zu kaufen. Laut einem offiziellen Blogpost können Kunden jetzt einfach in digitale Währungen wie Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und andere beliebte Kryptowährungen investieren.
Zugänglich und benutzerfreundlich Krypto kaufen
Bunq wurde 2012 in Amsterdam gegründet und verfügt mittlerweile über eine offizielle europäische Banklizenz. Die Neobank ist rasend schnell gewachsen und ist jetzt die zweitgrößte digitale Bank Europas, direkt nach Revolut. Bunq ist in mehr als 30 Ländern auf dem europäischen Kontinent aktiv.
Für viele Menschen ist das eine gute Nachricht. Besonders für diejenigen, die sich für Krypto interessieren, aber bisher keinen Schritt gewagt haben, weil alles zu kompliziert oder unklar erschien. Während erfahrene Nutzer mittlerweile daran gewöhnt sind, Krypto über zentrale oder dezentrale Börsen zu kaufen, stellt dies für Anfänger oft noch eine Hürde dar.
Bunq reagiert darauf. Mit der Einführung von ‘bunq crypto’ wird es viel einfacher und sicherer, die ersten Schritte in der Welt der digitalen Währungen zu machen. Das senkt die Hürden und ist daher eine gute Nachricht für die Adoption von Krypto in Europa.
Ausrollung begonnen in sechs Ländern
Der Kryptodienst von Bunq wurde diese Woche in den Niederlanden, Frankreich, Spanien, Irland, Italien und Belgien gestartet. In anderen Ländern, in denen Bunq aktiv ist, wird der Dienst bald folgen. Die Ambition ist klar: letztendlich soll die gesamte Europäische Wirtschaftsraum (EWR) Zugang erhalten, einschließlich großer Märkte wie Deutschland, das Vereinigte Königreich und sogar die Vereinigten Staaten.
In den Fußstapfen von Revolut
Während traditionelle Banken wie ING und Rabobank immer noch keinen Kryptohandel anbieten, setzt Bunq auf Innovation. Alles – vom Bankwesen bis zum Investieren in digitale Münzen – wird bald über eine einzige Plattform zu regeln sein. Doch Bunq ist nicht der Erste: Konkurrent Revolut war bereits 2017 mit Kryptodiensten dabei. Damals beschränkte sich das Angebot auf eine Handvoll Tokens, aber mittlerweile können Nutzer bei Revolut aus Hunderten verschiedener Münzen wählen.
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