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Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten sorgen für Unsicherheit bei Investoren. Gestern konnte Bitcoin (BTC) dennoch einen deutlichen Kursanstieg verzeichnen, doch heute gerät es erneut unter Druck. Mit einer düsteren Eröffnung an der Wall Street in Aussicht teilt der technische Analyst Ivo Melchers von Newsbit die aktuelle Lage mit.
Dies ist die grüne Unterstützungszone zwischen etwa 65.500 Dollar und 66.200 Dollar. Auf dem Vier-Stunden-Chart ist deutlich zu erkennen, dass die Bitcoin-Kurs in den letzten Wochen hier häufig Liquidität aufgenommen hat.

In der vergangenen Woche wurde kurzfristig darunter gehandelt, doch am vergangenen Samstag wurde die Marke wieder zurückerobert. Dies geschah nur wenige Stunden, nachdem die USA und Israel gemeinsame Angriffe auf den Iran durchgeführt hatten. Am Sonntag wurde die Unterstützung erneut getestet und gestern folgte ein starker Rebound.
Bitcoin musste heute Morgen erneut einen herben Schlag hinnehmen und in diesem Artikel erfährst du die Gründe dafür. Die Bullen müssen nun eingreifen, um die Unterstützung zu verteidigen. Fällt diese Marke, rückt die weiße Trendlinie als nächstes Auffangnetz in den Fokus.
Bleibt Bitcoin über diesem Niveau, richtet sich die Aufmerksamkeit wieder auf die obere Trendlinie. Gestern durchbrach der Kurs diese kurz, aber die Bären drückten ihn schnell zurück. Bei einem überzeugenden Ausbruch wartet um die 72.000 Dollar die nächste ernsthafte Prüfung.
Auf dem Wochenchart sehen wir endlich wieder ein wenig Grün. Nach sechs roten Wochen in Folge, der schlechtesten Phase seit fast vier Jahren, zeigt Bitcoin endlich ein Lebenszeichen. Doch es kann noch viel passieren.

Es wäre erfreulich, wenn es gelingt, das exponentielle gleitende Durchschnitt der letzten 200 Wochen wieder zu überschreiten. Das ist die blaue Linie, die derzeit bei etwa 68.000 Dollar liegt. Gestern, wie auch in der Vorwoche, hat sich der Kurs hier nur kurzzeitig darüber gehalten.
Solange Bitcoin zumindest über 63.000 Dollar bleibt, ist eine Erholungsrally in Richtung 80.000 Dollar weiterhin möglich.
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