Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Beim Bitcoin ( BTC) ist derzeit alles andere als Ruhe angesagt. Der Kurs fiel in dieser Woche kurzzeitig unter die Marke von 100.000 Dollar, was die Nervosität deutlich erhöht hat. In solchen Momenten lohnt es sich, herauszuzoomen und das große Bild zu betrachten.
Der technische Analyst Erik Juffermans von Newsbit hat die Charts unter die Lupe genommen und ordnet die Lage ein.
Zunächst blicken wir auf den Tageschart. Wir sehen, dass der Kurs seit dem Allzeithoch Anfang Oktober deutlich zurückgekommen ist. Nachdem der Kurs auch die wichtige Unterstützung um 108.000 Dollar verloren hatte, ging es plötzlich schnell. Der Kurs fiel Anfang dieser Woche sogar wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 100.000 Dollar – zum ersten Mal seit Juni.

Obwohl sich der BTC-Kurs von diesem wichtigen Bereich inzwischen etwas erholt hat, ist die Gefahr noch nicht gebannt. Auf den Stunden- wie auch auf den Tagescharts ist der Kurs äußerst volatil. Für belastbare Langfristprognosen eignen sich daher eher der Wochen- und der Monatschart. Sie filtern das Rauschen der kleineren Timeframes und liefern ein klareres Bild. Was zeigt uns der Wochenchart derzeit?
Im Wochenchart ist klar zu erkennen, dass der Bereich um 100.000 Dollar im vergangenen Jahr zunächst als starker Widerstand fungierte und sich anschließend im Mai und Juni in eine robuste Unterstützungszone verwandelte. Auch im vergangenen Monat fiel der Kurs zweimal in diese Zone zurück, um sich danach wieder zu erholen.

Nun sind wir also erneut in dieser Unterstützungszone angekommen, und der Kurs hält sich vorerst. Wie gesagt ist der Kurs, vor allem auf kleineren Timeframes, sehr volatil. Eigentlich ist der Wochenchart der einzige Chart, den wir im Blick behalten sollten. Solange die Wochenkerzen in oder oberhalb unserer violetten Widerstandszone schließen, handelt es sich um eine gesunde Korrektur und einen Test.
Sollten wir jedoch einen Wochenschluss unterhalb dieser Zone bekommen, wäre das Grund zur Sorge. So weit sind wir aber noch nicht. Außerdem sehen wir, dass der RSI (Relative Strength Index), der die Kursstärke anzeigt, derzeit bei 45 steht. Die letzten Male, als der RSI in diesem Bullenmarkt so tief fiel, markierte das jeweils einen Boden.
Es ist daher wichtig, den Wochenchart genau im Auge zu behalten. Stunden- und auch Tagescharts lenken oft nur vom großen Bild ab. Vorerst besteht kein Grund zur Panik.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Bitcoin ist um 34 % gestiegen, seitdem es das Tief bei 60.000 Dollar erreicht hatte, und immer mehr Investoren fürchten, den Anschluss zu verpassen. Ist diese Sorge berechtigt?
Kryptowerte erlebten am Montag Kursanstiege. Circle legte um 18 Prozent zu und Coinbase um 7 Prozent, bedingt durch Fortschritte bei der Clarity Act und Bitcoin-Preisen über 80.000 Dollar.
Ein Analyst glaubt, dass der Bitcoin-Kurs „leicht“ die Marke von 95.000 Dollar erreichen kann. Was macht ihn so optimistisch?
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.