Bitcoin (BTC) zeigt sich in den letzten Tagen bemerkenswert stabil. Trotz der anhaltenden Konflikte im Nahen Osten hat der Bitcoin-Kurs kaum gelitten. Technischer Analyst Ivo Melchers erwartet jedoch bald eine bedeutende Kursbewegung.

Bitcoin bleibt unbeschadet

Auf dem Vier-Stunden-Chart lässt sich klar erkennen, dass der Bitcoin-Kurs seit Wochen zwischen zwei entscheidenden Niveaus pendelt: 62.400 Dollar am unteren Ende und 71.800 Dollar am oberen.

Vier-Stunden-Chart von Bitcoin. – Quelle: TradingView

Zugleich sehen wir, dass sich der Kurs in einem immer engeren Bereich bewegt. Es handelt sich um ein symmetrisches Dreieck, bei dem die Widerstandslinie sinkt und die Unterstützungslinie steigt. Am Samstag markierte Bitcoin ein höheres Tief, nachdem die USA und Israel Angriffe auf den Iran unternommen hatten.

Seither zeigt Bitcoin enorme Stärke. Noch am selben Tag stieg Bitcoin auf 68.000 Dollar, scheiterte jedoch daran, die Widerstandslinie zu durchbrechen.

In der Regel besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass der Ausbruch in Richtung des vorangegangenen Trends erfolgt. Das würde nun einen starken Rückgang bedeuten. Doch die Tatsache, dass Bitcoin jetzt höher notiert als vor dem Ausbruch des Krieges, gibt Anlass zur Hoffnung.

Aktuell wird die größte Kryptowährung für 66.400 Dollar gehandelt. In Euro entspricht das einem Preis von 56.644.

Bitcoin auf starker Unterstützung

Zoomt man etwas weiter heraus, zeigt sich, dass Bitcoin sich auf einem interessanten Punkt im Wochenchart befindet, nämlich am unteren Ende des diagonalen Kanals, in dem es sich seit Anfang 2023 bewegt.

Der Wochenchart von Bitcoin. – Quelle: TradingView

Zugleich liegt der Kurs auf einer starken horizontalen Unterstützung. Hier wurde 2021 ein Höchststand erreicht, und 2024 hat Bitcoin hier über einen Zeitraum von 9 Monaten gehandelt. Es gibt also reichlich historische Kursentwicklung.

Letzte Woche war die sechste rote Woche in Folge für Bitcoin, was die längste Verlustserie seit Mai bis März 2022 markiert. Zudem wurde am Samstag der fünfte aufeinanderfolgende rote Monat verzeichnet. Sollte auch der März mit einem Verlust enden, würde das Rekordniveau von 2018 erreicht werden.

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