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Ein neuer börsengehandelter Fonds, der die Transaktionen US-amerikanischer Politiker verfolgt, könnte noch in dieser Woche starten. Der Government Grift ETF (GRFT) ermöglicht Anlegern, den Handel von Kongressmitgliedern nachzubilden – und auf Unternehmen zu setzen, die direkte Verbindungen zum US-Präsidenten haben. Die Frage ist, ob Anleger damit tatsächlich einen Vorteil erzielen.
Laut dem Bloomberg-Analysten Eric Balchunas ist die Einführung von GRFT für etwa Freitag geplant. Die US-Börsenaufsicht SEC hat den Montag, 3. Oktober, als Datum festgelegt, an dem die Registrierung von Tuttle Capital Management, dem Anbieter des Fonds, offiziell wirksam wird.
Der ETF ist so konzipiert, dass die Transaktionen von Kongressmitgliedern und ihren Ehepartnern über öffentlich zugängliche STOCK Act-Meldungen verfolgt werden. Darüber hinaus kann der Fonds in Unternehmen investieren, die Verbindungen zum Weißen Haus haben oder vom Präsidenten besondere Anerkennung erhalten. Ein ETF ist ein Fonds, der einen Korb aus Aktien oder anderen Anlagen abbildet und wie eine normale Aktie handelbar ist.
Laut den Unterlagen von Tuttle wird der Fonds zwischen 10 und 30 Aktien und ETFs abbilden. Die Gewichtung der Positionen richtet sich nach dem Umfang der politischen Transaktionen und dem erwarteten Einfluss einer präsidialen Unterstützung. „Die Strategie beruht auf der Überzeugung, dass politische Akteure Märkte beeinflussen können oder über Informationen verfügen, die sich auf Kurse auswirken“, heißt es bei Tuttle im Prospekt.
Krypto könnte ebenfalls in die Auswahl kommen. Trump ist der Branche seit Jahren verbunden. So hält sein Medienunternehmen DJT dem Vernehmen nach 15.000 Bitcoin (BTC) im Wert von über 1,7 Milliarden US-Dollar. Zudem gibt es Verbindungen zu American Bitcoin Corp, einem börsennotierten Mining-Unternehmen. Außerdem sind mehrere Memecoins erschienen, die seinen Namen oder den seiner Frau Melania tragen.
Tuttle Capital hat bereits mehrere Produkte am Markt, die auf Krypto setzen. Dazu zählen unter anderem gehebelte ETPs auf Coins wie XRP, Solana, Litecoin und Chainlink. Ein gehebeltes ETP soll Kursschwankungen beispielsweise einer Kryptowährung verstärken. Je nach gewähltem Faktor kann eine kleine Bewegung zu einem hohen Gewinn – oder eben zu einem großen Verlust – werden.
Das Timing von GRFT ist bemerkenswert, da die SEC kürzlich schnellere Verfahren für Krypto-ETFs genehmigt hat. Laut Balchunas bedeutet das, dass die Chance auf neue Spot-Krypto-ETFs mittlerweile „100 Prozent“ beträgt. Sollte GRFT tatsächlich diese Woche starten, wird sich zeigen, ob politischer Einblick Anlegern wirklich einen Vorsprung verschafft.
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