Twitter-Gründer und Milliardär Jack Dorsey beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit Bitcoin. Diesmal bringt er etwas ganz Besonderes, nämlich die Möglichkeit, Bitcoin zu senden, ohne das Internet zu nutzen. Dies sind die Anwendungen, die Bitcoin benötigt, um letztendlich als Zahlungsmittel erfolgreich zu sein.
Jack Dorsey startet Bitchat
Es handelt sich um eine Anwendung, die unter dem Namen Bitchat bekannt ist. Mit der App ist es möglich, offline Nachrichten und Bitcoin über Bluetooth Low Energy (BLE) Mesh-Netzwerke zu senden.
Schließlich müssen Transaktionen über das Internet an die Blockchain gesendet werden, um ausgeführt zu werden. Es ist also letztendlich ein Gerät im Mesh-Netzwerk erforderlich, um die Transaktion an den Rest der Welt zu senden und in die Blockchain aufgenommen zu werden.
Dadurch besteht das Risiko einer Doppelausgabe, da der Besitzer dieser Bitcoin sie erneut ausgeben könnte, bevor die Transaktion im Netzwerk von Dorsey zur Blockchain gesendet wird.
Es gibt jedoch auch Techniken, um dies so schwierig wie möglich zu machen. Dies ist daher vor allem eine Technologie, die nützlich ist für kleinere Transaktionen, bei denen es weniger schlimm ist, wenn manchmal betrogen wird.
Ein ‚Wochenendprojekt‘ für Dorsey
Laut Dorsey handelt es sich um ein „Wochenendprojekt“, bei dem er mit Hilfe von KI und seinem Milliardenunternehmen Block diese Anwendung entwickelte. Normalerweise haben BLE Mesh-Netzwerke eine Reichweite von etwa 100 Metern. Dorsey behauptet jedoch, dass seine neue Technologie bis zu 300 Meter Reichweite hat.
„Bitchat entspricht der Notwendigkeit für widerstandsfähige und private Kommunikation, die nicht von einer zentralisierten Infrastruktur abhängig ist,“ schreibt Dorsey.
Zwischen all der Strategie-Gewalt von Unternehmen, die für Milliarden Dollar Bitcoin kaufen, sehen wir auf diese Weise doch noch Spuren von dem, was die digitale Währung ursprünglich begann: nämlich eine Gruppe von Menschen, die die Welt ein bisschen besser machen wollen.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Standard Chartered: Talsohle des Kryptomarkts scheint überwunden
Standard Chartered sieht Anzeichen dafür, dass der Bitcoin-Boden erreicht ist. ETF-Zuflüsse, Strategien und Ölpreise stützen diese Einschätzung.
Bitcoin-Kurs steigt dank Friedensabkommen zwischen USA und Iran – Hedgefonds setzen massiv auf Risiko
Mit dem Rückgang des Iran-Risikos kehren Hedgefonds zu ihrer Vor-Kriegs-Strategie zurück. Auch Bitcoin profitiert davon.
Strategy kauft trotz Milliardenverlusten auf dem Papier erneut Bitcoin
Nach einem seltenen Verkauf, der den Markt erschütterte, beweist Saylor seine Entschlossenheit: In nur zwei Wochen 98-facher Bitcoin-Kauf.
Meistgelesen
XRP-Investoren verkaufen verstärkt mit Verlust – ein positives Zeichen
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
Kann der XRP-Kurs auf 10.000 Dollar steigen? Das sagt ein Analyst
Wird der Wert von XRP durch Spekulation oder echten Einsatz bestimmt? Analyst Eri erklärt, wie kollektives Vertrauen den Kurs beeinflusst.
ChatGPT: XRP-Kursprognose für den 1. Juli 2026
Ein KI-Modell sagt voraus, dass der XRP-Kurs am 1. Juli bei etwa 1,24 Dollar liegen könnte. Doch es gibt auch pessimistischere Szenarien.
