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Der Bitcoin-Kurs steigt seit dem Tiefstand im April wie eine Rakete. Diese Woche erreichte Bitcoin ein neues Allzeithoch von 123.300 Dollar, aber danach stießen die Bulls auf erheblichen Widerstand von den Bears. Kommt jetzt eine kurze Periode des Gegenwinds? Und könnte das möglicherweise das Ende des Bullenmarktes bedeuten?
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Auf den Finanzmärkten dreht sich alles um die sogenannten Financial Conditions, das Maß, in dem es für Unternehmen und Privatpersonen schwieriger oder einfacher wird, Kapital zu leihen.
Je einfacher es wird, Kapital zu leihen, desto mehr Geld steht für Investitionen in die Wirtschaft zur Verfügung, was das Wachstum stärkt und zu höheren Kursen an den Finanzmärkten führt.
Die untenstehende Grafik zeigt diese Dynamik, wobei ein Fall der roten Linie eine Lockerung der Financial Conditions anzeigt. Seit dem Tiefstand im April haben sich die finanziellen Bedingungen extrem verbessert.

So sehr sogar, dass Investoren fast nirgendwo mehr irgendwelche Gefahren auf dem Weg sehen. Die Stimmung ist euphorisch und die Vorhersagen von extremen Kurssteigerungen für Bitcoin häufen sich.
Diese Woche sahen wir jedoch zum ersten Mal einen vorsichtigen Rückschlag, der etwas Gegenwind verursachen könnte.
Der Gegenwind hat nichts mit Bitcoin selbst zu tun, sondern alles mit der makroökonomischen Situation. Bis vor kurzem war der Markt überzeugt, dass die US-Zentralbank bald mit der Senkung der Zinsen beginnen würde.
Unter anderem durch den enormen Druck, den Donald Trump auf seine Zentralbank ausübte. Er nannte den Vorsitzenden der US-Zentralbank sogar einen Idioten für das Nichtsenken der Zinsen.
Inzwischen scheint dieser Vorsitzende, Jerome Powell, jedoch Recht zu bekommen durch die Inflation, die als Folge der Trumpschen Abgaben steigt.
Dadurch sehen wir die Zinsen auf dem Markt steigen, und man erwartet plötzlich weniger Zinssenkungen. Das könnte kurzfristig (Wochen) zu einigen Kursrückgängen oder negativem Kursdruck führen, scheint aber langfristig (Monate) keine Gefahr für den Bullenmarkt zu sein.
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