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Zum ersten Mal seit dem Einbruch von LUNA im Mai 2022 hat das monatliche Handelsvolumen von Bitcoin den Jahresdurchschnitt übertroffen. Laut dem On-Chain-Analyseunternehmen Glassnode deutet dies auf eine Ausweitung der On-Chain-Aktivität hin, eine Verbesserung der grundlegenden Gesundheit des Netzwerks und zeigt den wachsenden Nutzen des Bitcoin-Netzwerks.
Generell ist das Handelsvolumen auf der Blockchain eine gute Möglichkeit, um das Maß an Hype um Bitcoin zu messen. Ist das Volumen niedrig, ist das oft ein schlechtes Zeichen für die digitale Währung.
Je höher das Volumen auf der Blockchain, desto mehr Menschen beschäftigen sich in diesem Moment mit der digitalen Währung. Angesichts der Kursentwicklung von Bitcoin ist es nicht verwunderlich, dass wir das gerade jetzt sehen.
Bitcoin ist in der vergangenen Woche förmlich explodiert, nachdem bekannt wurde, dass der Riese BlackRock einen ETF auf den Markt bringen will. Nun bleibt die Frage, ob die digitale Währung dieses Momentum bis zur Halbierung im April 2024 aufrechterhalten kann.
In dieser Hinsicht ist es derzeit schwierig, einen klaren Weg für Bitcoin zu sehen. Auf der einen Seite haben wir mit der bevorstehenden Halbierung und dem ETF-Antrag von BlackRock ein positives Narrativ, aber es gibt auch negative Kräfte, die derzeit auf den Kurs drücken.
Die Hauptnegativkräfte sind die nach wie vor hohe Inflation und die hohen Zinsen, die dazu dienen, die Inflation zu dämpfen. Infolgedessen steht den Investoren immer weniger Kapital zur Verfügung.
Aufgrund der hohen Zinsen steigt die Wahrscheinlichkeit einer Rezession im Jahr 2023 von Tag zu Tag, was dazu führen könnte, dass die Kurse in diesem Jahr noch einen Schlag bekommen. In einer Rezession sieht man oft, dass die Menschen zu Vermögenswerten flüchten, die die Rechnungen bezahlen, und dazu gehört Bitcoin nicht.
Kevin Warsh wird als Fed-Kandidat gehandelt. Investoren befürchten eine strenge Politik und steigende Zinsen. Dies könnte negative Auswirkungen auf Bitcoin haben.
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